Ulrich Schätzl beim 4. aktiven Feierabend in Augsburg

4. Aktiver Feierabend in Augsburg – Wir waren dabei

Der “aktive Feierabend” im Technologiezentrum Augsburg ging in die vierte Runde und wir wurden gebeten unser Wissen zu teilen. Armin J. Schweikert vom mehrWERTen-Netzwerk hat auch diesmal wieder fleißig eingeladen. Das Thema ist aktuell wie nie. Auch für den Mittelstand. Die Rede ist von der Nutzung einer Cloud. Ist sie mittlerweile Pflicht? Muss es immer die Cloud sein, oder gibt es Alternativen? Was sind die Vorteile, was die Gefahren, wenn man sich dafür, oder dagegen entscheidet? 

Erfahren sie hier alles über den Ablauf des Abends. Wer waren die Redner, mit welchen Themen haben sie sich beschäftigt? Und was können wir von Schätzl print emotion aus unserer Erfahrung als mittelständisches Unternehmen an sie weitergeben? Denn Stolpersteine gibt es genügend. Wir möchten hier einige nennen, damit sie diese umgehen können.

Hier ein kurzes Video zum besagten Abend:

Viele Redner unterschiedlicher Branchen haben sich der Cloudnutzung und damit verbundenen Themengebieten mit Vorträgen und Gesprächsrunden genähert. Die ca. 70 Gäste, unser Team eingeschlossen, wurden an diesem Abend mit Informationen und Denkanstößen aus ihrem Erfahrungspool befeuert.

Unser Schätzl-Team vor Ort
Unser Schätzl-Team vor Ort

Programmablauf des Abends

Wie eingangs bereits erwähnt hatten wir selbst die Möglichkeit einen Beitrag zum Abendprogramm zu leisten. Ulrich Schätzl CEO von Schätzl print emotion hat in seiner 45 minütigen Keynote den Einsatz von eigenen Cloud-Diensten im eigenen Unternehmen vorgestellt. Den Fokus legte er hierbei auf die Transformation einer offline agierenden Offsetdruckerei zu einem rein online und digital arbeitenden Unternehmen. Stolpersteine und Gefahren auf dem Weg in die Cloud wurden ebenfalls behandelt. Als Vorreiter und Vordenker in der digitalen Druckbranche kennt er sich bestens aus mit veralteten Denkmustern. Ebenso mit Aktionismus zur richtigen Zeit und dem Spagat zwischen analog und digital. Fragen vom Publikum wurden abschließend in einer offenen Fragerunden von Ulrich Schätzl beantwortet. 

Pause. Zeit sich mit den anderen Gästen auszutauschen. In lockerer Atmosphäre sprachen wir über eigene Erfahrungen und die Nutzung von Cloud-Diensten in den eigenen Unternehmen. 

Die zweite Hälfte startete mit einem Gespräch zwischen Raphael Thier, Walter Obholzer und Armin J. Schweikert. Thema war das Outsourcing und Outtasking für den Mittelstand. Raphael Thier ist Vertriebsleiter der NETexpress GmbH, Walter Obholzer der Leiter der Business-Solution pvup bei der printvision AG). Anhand von mehreren Fallbeispielen, erläuterten sie welche Lösungen sich für die entsprechenden Anforderungen eignen.

Anschließend stellte Christof Biermann, Geschäftsführer der Versino Projects GmbH aus Augsburg, die Kosten einer On-Premises Lösung einer Cloud-Lösung gegenüber und sorgte für Überraschung. Es sind deutlich mehr Faktoren zu berücksichtigen als die reinen Lizenzkosten für die eingesetzte Software. 

Als letzter Redner kam Wolfgang Schmid (Fachanwalt IT-Recht und Datenschutzberater – Kanzlei Jus) auf die Bühne. Herr Schmid beleuchtete die rechtliche Komponente der Nutzung von Cloud-Anbietern und mit welchen Fragestellungen man sich als Unternehmen diesbezüglich auseinandersetzen muss.

Gespannte zuhörerschaft beim 4. aktiven Feierabend
Gespannte zuhörerschaft beim 4. aktiven Feierabend

Stolpersteine einer Cloud-Nutzung

Gefolgt an die Vorträge ging es in den gemütlichen Teil des Abends über. Bei Buffet und Kaltgetränken hatte man die Möglichkeit sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Diesen Zeiten und Momenten der potentiellen Kontaktaufnahme wurde an diesem Abend besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Viele der Teilnehmer haben sich mit Ulrich Schätzl und seinem Vortrag identifiziert, sodass ein regelrechter Fragenstrom entstand. Bei einem derart komplexen Thema mehr als verständlich, gibt es doch einige Stolpersteine, denen man sich beim Thema Cloud-Nutzung stellen muss:

1.Intransparente Kosten

Ganz vorne mit dabei ist die Angst vor intransparenten Kosten, wenn man sich überlegt eine Cloud zu nutzen. Diese ist jedoch völlig unberechtigt. Alle entstehenden Kosten sind gut kalkulier- und einsehbar, da sie in der Regel monatlich abgerechnet werden können. Außerdem liegen die Kosten für die Anmietung einer Cloud-Lösung generell weit unter den Kosten die man aufwenden muss um sich eigene Hard- sowie Software zuzulegen.

2. Fehlendes Know-How

Wenn man bedenkt, dass man die eigene Hardware regelmäßig updaten muss um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, wird eine Cloud-Lösung noch sympathischer. Die Instandhaltung der Technik übernimmt nämlich der jeweilige Anbieter. Demnach kann man sich weitere Kosten für IT-Fachleute sparen, da dieses Personal gestellt wird.

3. Die Suche nach einem zuverlässigen Partner

Die Nutzung der Cloud hat viele Vorteile, doch sind diese auch abhängig vom jeweiligen Cloud-Anbieter. Kümmert sich dieser beispielsweise nur unzureichend um seine Kunden, hat das negative Auswirkungen auf ihr Unternehmen. Gleiches gilt auch wenn er nicht ausreichend Kapazitäten aufbringen kann, oder durch eine Insolvenz handlungsunfähig wird. Wenn es um die Suche nach einem zuverlässigen Partner geht ist eine ausführliche Recherche auf jeden Fall empfehlenswert.

Fazit

Was den Abend über ersichtlich wurde, sowohl in den Vorträgen, als auch in den Gesprächen mit den anderen Gästen: Wie in so vielen Dingen gibt es auch beim Thema Cloud kein Patentrezept, das auf jeden angewendet werden kann. Die Realität ist komplexer und individueller als das. 

Mehr zum Thema “Cloud Computing” können sie ab nächster Woche in unserem nächsten Blogbeitrag lesen.

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Der “aktive Feierabend” im Technologiezentrum Augsburg ging in die vierte Runde und wir von Schätzl print emotion wurden gebeten unser Wissen zu teilen. Thema: Muss es immer die Cloud sein? Ulrich Schätzl CEO von Schätzl print emotion hat in seiner 45 minütigen Keynote den Einsatz von eigenen Cloud-Diensten im eigenen Unternehmen vorgestellt. Dabei ist er auf Stolpersteine, sowie Gefahren auf dem Weg von Online zu Offline, eingegangen. 

Intransparente Kosten, das fehlende Know-how und die Suche nach einem zuverlässigen Cloud-Anbieter stellen eine Herausforderung für jedes mittelständische Unternehmen dar. Ebenso die möglichen Gefahren bei der Nutzung einer Cloud. Dazu zählen beispielsweise die Abhängigkeit vom Dienstleister, die Akzeptanz der Mitarbeiter beim Anschaffen einer Cloud-Lösung, sowie der potentielle externe Zugriff Dritter auf die firmeninternen Dateien.

Dscoop 2019: „Automatisierung als Schlüssel für die Druckindustrie“

Unser Rückblick auf die von HP veranstaltete Messe für die Druck-Community

DSCOOP 2019 – Ulrich Schätzl im Panel „Best-in-Class für den kommerziellen Druck“

Auch im Sommer 2019 hat Schätzl print emotion wieder mit einem größeren Team an einem wichtigen Dscoop-Event teilgenommen. Wir haben zahlreiche Eindrücke mitgenommen, die uns im weiteren Jahresverlauf sicher inspirieren werden. Und wir durften selbst als Panel-Teilnehmer maßgebliche Impulse setzen, denn das jüngste Dscoop-Event im spanischen PortAventura fokussierte „unser“ Thema: die Automatisierung in der Druckindustrie.

Wir halten Automatisierung und Personalisierung für nichts weniger als DEN Schlüssel für die Druckindustrie und ihre weitere positive Entwicklung und Zukunft! Deswegen haben wir uns natürlich sehr auf den Besuch dieses HP-Events gefreut.

Panel-Gespräche mit Ulrich Schätzl (CEO) und Steven Asumang (MD)

Dank der kombinierten Nutzung von HP-Druckmaschinen und Automatisierungssoftware OneFlow ist Schätzl print emotion schon länger einer der Vorreiter in Sachen Automatisierung im Digitaldruck, nicht nur im deutschsprachigen Raum. Es ist also sicher kein Zufall, dass unser Geschäftsführer Ulrich Schätzl direkt am ersten Tag am Panel „Best-in-Class für den kommerziellen Druck“ teilnehmen und erste inhaltliche Akzente zu diesem erfolgsentscheidenden Thema setzen durfte. Die beiden anderen Gesprächspartner im Panel waren Yoan Georgiev (Digital Print Division Manager) von Bulged, einem der Marktführer in Bulgarien und Joris Bosch, Director der niederländischen Firma Wihabo.

Die spannende Frage nach der Kundenzentrierung beantwortete Ulrich Schätzl folgendermaßen auf der Dscoop:

Ist es besser kundenorientiert oder innovationsorientiert zu sein – oder beides?
Definitiv kundenorientiert! Denn es gibt viele Möglichkeiten, sich durch Innovation irreführen zu lassen. In einem laufenden Geschäft gilt es stets die Lücke zwischen Innovationen und Kundenbedürfnissen zu schließen. Natürlich ist es gut neue Wege und neue ausgefallene Produkte im Hinterkopf zu behalten. Man darf dabei aber die entscheidenden Fragen nicht aus den Augen verlieren: Ist es wirklich etwas, was mein Unternehmen braucht? Und gibt es auch tatsächlich einen Markt für die Produktinnovation? Wir selbst mussten auch einen aufwändigen Prozess der Implementierung des Digitaldrucks durchlaufen – der zunächst keine Früchte trug. Aber wir haben weitergemacht und hatten letztlich doch Erfolg! Es gab eine Gelegenheit, die wir genutzt haben, denn wir haben  eine Veränderung des Marktes rechtzeitig antizipiert.

Es ist also besser mit den Kunden und deren Bedürfnissen zu beginnen – und ausgehend davon über die Optimierung mit neuen und innovativen Produkten oder Lösungen nachzudenken.“

Sehr aufschlussreich – und entsprechend vieldiskutiert auf der Dscoop – war auch folgende Einschätzung unseres Geschäftsführers:

Soll man versuchen, es allen Kunden recht zu machen – oder auch schon beim Angebot maßschneidern?
Als Digitaldruckspezialist, der schon seit Längerem konsequent auf individuelle Druckprojekte ab Auflage 1 setzt, fällt die Antwort leicht: natürlich maßgeschneidert und individuell! Wir versuchen dazu, alle Aspekte unseres Spezialgebiets vertikal zu erfüllen – und nicht allen denkbaren Kundenbedürfnissen horizontal gerecht zu werden. Denn mit dieser „Aufweichung“ würden wir nicht zu den Besten gehören. In der Praxis bedeutet das: Wir stärken unsere Lieferkette, senken die Produktionskosten, erzielen vor- oder nachgelagerte Gewinne und erschließen neue Vertriebskanäle. Das Zusammenspiel dieser Maßnahmen führt zu einer klaren Abgrenzung vom Wettbewerb und zu einem individuelleren, maßgeschneiderten Fokus als Unternehmen, von dem dann auch die Kunden maximal profitieren.“

Ulrich Schätzl, Inhaber und Geschäftsführer von Schätzl Druck & Medien GmbH & Co. KG, vertritt nicht nur bei Qualität, Zufriedenheit und Deadlines eine klare 100-Prozent-Philosophie. Auch Online-Digitaldruck und On-demand-Druck gehören für ihn in diese Kategorie.

Und er geht noch einen Schritt weiter: Wer in der Druckindustrie die beiden eng verwobenen Trends zur Automatisierung und Personalisierung verpasst, den wird letztlich die Konkurrenz auffressen.

Klingt hart, ist aber so. Deswegen druckt die Schätzl Druck & Medien GmbH & Co. KG unter der Marke „Schätzl print emotion“ schon seit 2015 ausschließlich digital. Dabei sind alle Produkte ausnahmslos online und on-demand bestellbar. Und Schätzl print emotion ist spezialisiert auf individualisierte Druckprodukte. Bereits heute werden über 75 Prozent aller Produkte in einer Auflage von einem Exemplar produziert.

Ermöglicht wird der Fokus auf Automatisierung und Personalisierung durch die in Deutschland sehr selten anzutreffende Kombination aus High-End-Digitaldruckmaschinen von HP und Automatisierungssoftware von OneFlow Systems. Weltweit nutzen bereits einige Hundert Druckdienstleister Oneflow. In Deutschland sind es nur zwei. Die positiven Effekte dieses Technik-Vorsprungs geben wir natürlich sehr gerne an unsere Kunden (z.B. Agenturen, Verlage, Firmenkunden) weiter.

Das Team von Schätzl print emotion: 
Ulrich Schätzl (Geschäftsführer),
Steven Asumang (Marketing Director),
Manuel Stefan (Sales Director)
und Julia Schätzl (Sales & PR)

Messe-Recap: Rückblick auf die Dscoop 2019 in Barcelona

Zum Start der dreitägigen Konferenz ging es für das Team von Schätzl print emotion um Ulrich Schätzl (Geschäftsführer) vom Hotel „Caribe“ direkt zur Opening Session. Keynote Speaker war der britische Erfolgsautor und Unternehmer Chris Barez-Brown. Dieser hat mit seiner Beratungsfirma “Upping Your Elvis“ zahlreiche globale Player wie Nike, Unilever oder Diageo betreut. Eine ungewöhnliche Wahl für die Keynote auf einer Druck-Fachmesse – und genau deswegen so inspirierend. Chris Barez-Brown gelingt nämlich stets ein überraschender Blick, auch auf hoch komplexe Zusammenhänge. Interessante Eindrücke vom jüngsten Dscoop-Event erhalten Sie unter anderem in diesem YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=NPRXBnwut1Q

Das war übrigens der Ablauf der Dscoop 2019 in Barcelona:

Tag 1, Mittwoch, 19. Juni 2019
09:00 – 18:30 Registrierung
14:00 – 15:30 Eröffnungs-Session und Keynote
16:00 – 18:00 Fortbildungs-Sessions #1
18:00 – 20:00 Begrüßungsempfang

Tag 2, Donnerstag, 20. Juni 2019
14:00 – 15:30 Eröffnungs-Session und Keynote #2
10:30 Solutions Showcase Open
14:00 – 15:00 Fortbildungs-Sessions #2
16:00 – 17:00 Fortbildungs-Sessions #3
17:00 – 18:30 Abschließende Sessions and Keynote #3
19:00 –  01:00 Dscoop EDGE Party ☺

Tag 3, Freitag, 21. Juni 2019
09:30 – 12:00 Showcase Open mit Brunch and interaktiven Workshops
12:00 – 16:00 Optional: Besuch des HP Experience Centers oder klassische Stadtführung

An Tag 2 stand für das Schätzl-Team dann natürlich das Panel „Verbinden Sie sich mit Marken für einen automatisierten Auftrags-Flow – einfacher als je zuvor“ im Mittelpunkt. Und zwar gleich aus mehreren Gründen: sowohl Chris Knighton, CEO unseres wichtigen Geschäftspartners OneFlow Systems, als auch unser Marketing Director Steven Asumang gehörten zu den Speakern. Und größtmögliche Automation ist unser absolutes Steckenpferd im digitalen Druck! Auch die weiteren Teilnehmer dieser Gesprächsrunde brachten viel Erfahrung und Expertise mit: Niels Berg (CEO, My Magic Story), Rene van Dijk (CPO Helloprint) und Keith Wilmont (CEO DSCOOP).

Zwischen den verschiedenen Panels, Sessions und Fortbildungs-Möglichkeiten gab es natürlich das klassische Geschäft auf einer Messe: Networking, Austausch, Fachgespräche – und Branchen-Party!

Der dritte Tag ist bei vielen Messen eher ruhig, beziehungsweise einfach nur Abreisetag. Bei der Dscoop in PortAventura gab es stattdessen ein echtes Highlight: der Besuch von einer von weltweit nur drei Showcase-Stätten von HP. Dort gab es dann eine sehenswerte Ausstellung aktueller und innovativer HP-Technologien zu sehen – die Themenvielfalt reichte von HighEnd-Digitaldruck über Flexible Packaging bis hin zu Großformat-Druck.

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Als wir das Thema der jüngsten Ausgabe der Dscoop-Event-Reihe gesehen haben, dachten wir: „Perfekt!“. Es ging nämlich um Automatisierung in der Druckindustrie. Bei diesem Thema gehören wir, auf jeden Fall im deutschsprachigen Raum, zu den Vorreitern. Deswegen haben wir uns natürlich sehr gefreut, dass unser Geschäftsführer Ulrich Schätzl und unser Marketing Director Steven Asumang als Gesprächspartner an wichtigen Themen-Panels teilnehmen durften.

Dscoop edge™ ist eine vom US-Druckhersteller HP initiierte Veranstaltungsreihe von der Druckindustrie für die Druckindustrie. Im Mittelpunkt stehen nicht Sales oder Akquise, sondern Austausch, Networking, Inspiration und Fachgespräche auf Augenhöhe und im partnerschaftlichen Miteinander. Deshalb ist jedes Dscoop-Event ein beliebter Anlaufpunkt für Druckdienstleister, Softwarehäuser und andere Fachbesucher.

Die jüngste Ausgabe der Dscoop edge™ fand im spektakulär gelegenen Konferenzzentrum von PortAventura statt, circa anderthalb Stunden südlich der katalanischen Metropole Barcelona. Einen kleinen Recap zur dreitägigen Fachmesse lesen Sie exklusiv im Online-Kundenmagazin von Schätzl print emotion. Viel Spaß!

Über Dscoop – „Print More. Print Smarter. Print Profitably.“


Dscoop (kurz für: Digital Solutions Cooperative) ist nach Angaben des Initiators HP mit mehr als 8.000 Mitgliedern die größte Community für Digitaldruck und Druckgestaltung – Tendenz steigend. Im Mittelpunkt der benutzerorientierten Gemeinschaft die Vertriebs-, Marketing- und Produktionsteams von marktführenden und innovativen Druckdienstleister, die mindestens eine der Flaggschiff-Druckmaschinen von HP Graphic Arts nutzen.

Unter dem Motto „Print More. Print Smarter. Print Profitably.“ tauschen sich auf den Dscoop-Events Druckdienstleister, Druckerhersteller, Softwarehäuser und andere Fachbesucher regelmäßig und intensiv aus. Sie vernetzen und unterstützen sich, sie planen Kooperationen und lernen im direkten Austausch viel Neues zu Technologien, Themen und Trends der Druckindustrie. Davon profitieren alle: durch neue Ideen, überraschende Synergien und nachhaltiges Umsatzwachstum.

Über OneFlow Systems:


Unter dem passenden Motto „Print production made simple“ stellt das britische Unternehmen OneFlow Systems eine wirklich wegweisende Workflow-Software für Druckdienstleister / Print Service Provider (PSP) zur Verfügung. OneFlow ist optimal für Print Mass Customization geeignet, also für den Druck von personalisierten Produkten (z.B. Visitenkarten, Fotobüchern) – ab Auflage 1. Weltweit ist OneFlow deswegen als Automatisierungssoftware bereits bei einigen Hundert Unternehmen im Einsatz. Im deutschsprachigen Raum gibt es dagegen bislang nur zwei Nutzer – und Schätzl print emotion gehört dazu!

OneFlow automatisiert den kompletten Prozess eines Druckprojekts, vom Online-Auftragseingang über Preflight und Tracking bis zum Versand – in einem einzigen integrierten Workflow, den OneFlow. Die Nutzung von OneFlow spart Zeit und Kosten, denn ähnliche Druckaufgaben und Projekte werden zusammengelegt und dann stapelweise effizient bearbeitet. Das Gleiche passiert beim Versand: mehrere Bestellungen werden intelligent und kostensparend zu einer Sendung zusammengefasst. Alle dies geschieht vollautomatisch und kann lückenlos überwacht und gesteuert werden.

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Druckveredelung an einem Kundenbeispiel

Inspirierende Image-Broschüre: Projekt-Interview mit Control€xpert

Die Entscheidung zwischen den Verfahren „UV-Lack“ (auch UV-Spotlackierung) und „Cellophanierung“ (auch Folienkaschierung) ist in der Druckveredelung stets eine spannende Frage. Bei einem unserer jüngsten Kundenprojekte für die ControlExpert GmbH wurde die Frage gemeinsam mit einem klaren „Ja! UV-Spotlackierung PLUS Softtouch-Cellophanierung“ beantwortet.

Dank der intelligenten Kombination der beiden Druckveredelungs-Technologien wurde die gewünschte Aufmerksamkeit generiert. Gleichzeitig gelang es aber auch die Alleinstellungsmerkmale und Unternehmenswerte optisch sichtbar und haptisch unterschwellig zu kommunizieren.

Dank einer spannenden Mischung aus klassisch-hochwertiger und gleichzeitig durchaus experimentell anmutender Druckveredelung kam die neue Image-Broschüre von Control€xpert sehr gut an. Sowohl bei Interessenten auf einer wichtigen Fachmesse als auch bei Bestandskunden und den Mitarbeitern der ControlExpert Gmbh. Dieses gelungene Beispiel einer Broschüre bestätigt eine unserer Thesen:

Zielgruppengerechte und hochwertige Druckveredelung erhöht nämlich wichtige Kennzahlen der Werbewirksamkeit messbar. Richtig eingesetzt sorgt Druckveredelung so für mehr Aufmerksamkeit. Außerdem erhöht sie die Brand Awareness, sorgt für mehr Interaktion und eine nachhaltigere Beschäftigung mit den Informationen.

Druckveredelung Kundenbeispiel

„Offenkundig haben wir damit einen Nerv getroffen.“

Unser Kunde Control€xpert steht tagtäglich vor einer spannenden Herausforderung im Marketing. Die Produkte und Dienstleistungen sind stark erklärungsbedürftig und das auch nach B2B-Maßstäben. Von gelösten Herausforderungen und den dabei auf dem Weg „ausgeräumten“ Problemen kann man also eine Menge lernen. Deswegen freuen wir uns sehr, dass sich drei Projektbeteiligte von Control€xpert bereit erklärt haben uns, nach erfolgreichem Projektabschluss, Rede und Antwort zu stehen und gemeinsam das Projekt und die ersten damit erzielten Ergebnisse auszuwerten. Wir bedanken uns herzlich bei Beatrix Paeßens (Leiterin Marketing), Martin Piech (Produktionsabwicklung) und Karin Schock (Grafikdesign und Marketing). Wir veröffentlichen Teile der Gesprächsrunde, da wir denken, dass die Erkenntnisse für viele unserer anderen Kunden, egal ob Agentur oder Endkunde, ebenfalls interessant sein dürften.

Interview mit Control€xpert

Steven Asumang (Schätzl print emotion):
„Wie seid ihr eigentlich ursprünglich auf uns aufmerksam geworden?“

Martin Piech (Produktionsabwicklung, Control€xpert)
„Für eines unserer letzten Projekte, eine Broschüre zur Kunden-Akquise, haben wir nach einer besonderen Veredelung gesucht – und wurden dann online schnell bei Schätzl fündig.“

Steven Asumang (Schätzl print emotion):
„Was sind Eure besonderen Herausforderungen im B2B-Marketing?“

Beatrix Paeßens (Marketingleitung, Control€xpert):
„Unsere Produkte und Dienstleistungen sind einfach nicht selbsterklärend und damit nicht greifbar. Es erfordert also schon ein wenig Aufmerksamkeit bei potentiellen Kunden, um sich unserem Kernthema zu öffnen: der Digitalisierung bislang manuell abgewickelter Prozesse. Diese Aufmerksamkeit gewinnen wir unter anderem durch unsere Druckprodukte. Der persönliche Kontakt zu potenziellen Kunden ist für uns besonders wichtig. Und  dabei ist es natürlich von Vorteil, beispielsweise eine besonders aufmerksamkeitsstarke Broschüre bei der Hand zu haben. Gleichzeitig soll sie natürlich auch eine gewisse Haltung und einen Qualitätsanspruch vermitteln.“

Steven Asumang (Schätzl print emotion):
„Eine Frage, die ich immer besonders spannend bei Projekten finde, ist folgende: Mit welcher Kernbotschaft wollen wir die Zielgruppen erreichen?“

Beatrix Paeßens (Marketingleitung, Control€xpert):
„Das stimmt! Ich sage immer: Wir sind die Digital Champions in der Kfz-Schadenabwicklung. Das ist natürlich ein starkes Statement. Aber eines, an dem wir unser Handeln ausrichten und uns stets messen lassen. Und wer wie ein Champion agiert, muss auch auf den ersten Blick den Eindruck eines Champions hinterlassen.“

Karin Schock (Grafikdesign / Marketing, Control€xpert):
„Deswegen sind wir immer auf der Suche nach Möglichkeiten, das Produkterlebnis auf andere Art zu transportieren – auch anhand unserer Druckprodukte. Und Druckveredelung spielt dabei eine wichtige Rolle.“

Verwendete Veredelungstechniken?

Steven Asumang (Schätzl print emotion):
„Welche Druck- und Veredelungstechniken wurden genutzt?“

Martin Piech (Produktionsabwicklung, Control€xpert)
„Wir haben uns in diesem Fall für eine vollflächige Soft Touch Cellophanierung und zusätzlich für eine partielle UV-Spotlackierung entschieden.“

Steven Asumang (Schätzl print emotion):
“Was hat für Euch den Ausschlag gegeben, genau diese Kombination von Technologien auszuwählen?“

Beatrix Paeßens (Marketingleitung, Control€xpert):
„Uns ging es darum, einen bestimmten Effekt zu erzielen, der auf unsere Kernwerte einzahlt: hochwertige Produkte, intelligente Lösungen und optimierte Prozesse. Mit der genutzten Kombination konnten wir das gut wiedergeben.“

Martin Piech (Produktionsabwicklung, Control€xpert)
„… und für uns war es besonders wichtig, uns verstanden und gut beraten zu wissen. Wir hatten schnell ein Gefühl für Technologien, Möglichkeiten und die Preisgestaltung. Das war wichtig, damit wir uns dann auch mit Überzeugung für eine etwas teurere Variante entscheiden konnten.“

Steven Asumang (Schätzl print emotion)
Gibt es denn schon Feedback von Euren Kunden oder anderen Stakeholdern?“

Martin Piech (Produktionsabwicklung, Control€xpert)
„Das Feedback war bislang durchweg positiv. Beim ersten Einsatz der Broschüre im Rahmen einer Fachmesse könnten wir wiederholt feststellen, wie gut sie „arbeitete“. Gesprächspartner begutachteten sie aufmerksam und beschäftigten sich intensiv mit den Inhalten. Auch im Unternehmen kommt die Broschüre ausgesprochen gut an, wir sehen sie noch immer auf Schreibtischen. Offenkundig haben wir damit einen Nerv getroffen.

Steven Asumang (Schätzl print emotion):
„Vielen Dank für das Gespräch!“

Druckveredelung Kundenbeispiel

Glossar Druckveredelung: Cellophanierung / Folienkaschierung

Das Druckveredelung-Verfahrens Cellophanierung – auch als Folienkaschierung bekannt – hat sich besonders bewährt bei Werbemitteln wie Broschüren, Visitenkarten und Flyern. Bei der Cellophanierung werden die Oberflächen der Druckprodukte durch die Beschichtung mit einer hauchdünnen Folie veredelt.

Glossar Druckveredelung: UV-Spotlack

Mithilfe des Druckveredelung-Verfahrens UV-Spotlack werden bestimmte Elemente eines Werbemittels (z.B. Bilder, Grafiken, Texte, Überschriften) optisch und sehr modern hervorgehoben. Die Zahl der möglichen Effekte ist groß, denn die Lackierung kann sowohl matt oder glänzend, als auch vollflächig oder partiell sein.

Zusammenfassung für eilige Leser, tl;dr / too long, didn’t read

Die Druckveredelungs-Techniken Cellophanierung (Folienkaschierung) und UV-Spotlack sind exzellent geeignet, um auch im B2B-Umfeld Aufmerksamkeit zu generieren – ohne dass es gleich marktschreierisch wirkt. In unserem jüngsten Kunden-Projekt für die Schadenabwicklungs-Experten von Control€xpert wurden deswegen beide Technologien in durchdachter Kombination für eine Image-Broschüre genutzt. Es galt das prägnante Mission Statement von Control€xpert, als „Digital Champions der Kfz-Schadenabwicklung“, in überzeugende Print-Form zu gießen. Und es ging darum Werte wie „hochwertige Produkte“, „intelligente Lösungen“ und „optimierte Prozesse“ unterschwellig zu kommunizieren, über haptische und optische Signale. Mithilfe von Mustern und einem intensiven Austausch im Produktionsprozess ist uns gemeinsam eine Image-Broschüre gelungen, die durch hohe Interaktion mit dem Werbemittel zu einer eingehenden Beschäftigung mit den Inhalten führt. Das komplette Gespräch lesen Sie hier im ausführlichen Projekt-Interview, das wir mit unseren Partnern von Control€xpert führen durften.

Control€xpert – „Redefining Rules“

Unter dem Motto „Redefining Rules“ hat sich die ControlExpert GmbH ehrgeizige Ziele gesetzt: Die Gegebenheiten und Regeln des hochkomplexen Marktes der Schadenabwicklung sollen dank konsequenter Digitalisierung transformiert werden und dadurch schneller, effizienter, transparenter und kostengünstiger werden. Control €xpert digitalisiert dazu manuelle Prozesse von Versicherungen, Leasinggesellschaften, Autohäusern und Erstausrüstern (OEM, Original Equipment Manufacturer) im Kfz-Bereich. Seit der Gründung im Jahre 2002 hat sich das High-Tech-Unternehmen zu einem der führenden Digitalisierungsexperten Deutschlands entwickelt und agiert als Impulsgeber für Innovationen in Bereichen wie „Künstliche Intelligenz“, „Telematik“ und „automatische Bilderkennung“.

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INKISH zu Gast bei Schätzl print emotion in Donauwörth

Diesen Juni hatte Schätzl print emotion das Vergnügen, von INKISH im Auftrag von Scodix vor die Linse genommen zu werden. INKISH ist ein, wenn nicht sogar der Informationskanal für und über die Druckindustrie. Auf ihrem Online-Channel inkish.tv veröffentlichen sie Informationen über bedeutende Persönlichkeiten, Unternehmen, Events und Technologien der Druckbranche. Aus dieser sticht Schätzl deutlich hervor – aus mehreren Gründen.
Wenn Sie wissen wollen warum: Weiterlesen.

Oder direkt das Video ansehen. Der Link befindet sich am Ende des Beitrags.

Vom Offset zum Digitaldruck

Schätzl print emotion, ursprünglich eine konventionelle Offsetdruckerei, hat sich 2013 dazu entschieden, den Fokus zu 100 Prozent auf Digitaldruck zu legen.

Daher wurde fleißig investiert: zum einen in die Digitaldrucktechnologie HP Indigo 12000, zum anderen in eine Scodix Ultra Pro. Mithilfe dieser Technologien sind Auflagen schon ab Stückzahl 1 möglich, mit geringem Kostenaufwand und in bester Qualität. Zusätzlich wurde ein neuer Workflow ausgearbeitet. Dieser ermöglicht es, viele einzelne Aufträge pro Tag zu bearbeiten, gleichzeitig aber genug Zeit für ausführliche Kundengespräche zu bieten. Mit der Kombination aus modernen Druckmaschinen und einem umfassenden Workflow hat Ulrich Schätzl eine Strategie ausgearbeitet, die für alle Seiten funktioniert. Und Zeit und Nerven spart.

Mehr über die Vorteile einer Scodix im Video

Schätzl und Druckveredelung

Was Schätzl auszeichnet, ist der Fokus auf Druckveredelung, also auf haptisch erfahrbare, emotionale Druckerzeugnisse. Diese wirken hochwertig und begeistern Kunde wie Dienstleister gleichermaßen.

Studien aus den USA und Europa zeigen eindeutig: Wenn wir ein Objekt berühren, steigt die Bereitschaft zu kaufen. Die Haptik eines Print-Werbemittels hat also messbaren Einfluss auf Kaufentscheidungen! Je länger dabei die Interaktion zwischen Mensch und Produkt dauert, desto besser. Eine längere Berührung erhöht übrigens auch die Einschätzung des finanziellen Wertes des berührten Objekts. Wie so ein veredeltes Produkt konkret aussehen kann, erfahrt und seht ihr ebenfalls im Video und in unserem Blog zum Thema Druckveredelung.

In diesem Zusammenhang sei auch Schätzls Partner-Onlineshop printsmarter.de erwähnt. Dieser zieht aus den Qualitäten und Vorteilen von Schätzl großen Mehrwert bietet eine Vielzahl veredelter Produkte an.

Abschließend ist zu sagen: Schätzl ist als innovativer Digitaldruckdienstleister so relevant wie nie. Für den Einstieg in unsere Services und Produkte sehen Sie hier den Film von INKISH. Viel Spaß beim Ansehen!

Schätzl Druck & Medien und Papier Union

The Future Is Now. Unter diesem Motto fand am 07. September vormittags bei uns ein Event in Kooperation mit der Papier Union statt. Nach eigener Aussage kamen die rund 40 Teilnehmer ohne wirklich zu wissen, was sie erwartet.

Auf der Einladung standen Sätze wie „Erleben Sie die Kreativität und die unzähligen Möglichkeiten des Digitaldrucks“, „Tauchen Sie ein in die lebendige Welt der Papiere und digitalen Veredelungstechniken“ oder „Gemeinsam […] möchten wir mit Ihnen über die Trends im Digitaldruck diskutieren“…

Die Trends und Möglichkeiten im Digitaldruck, Veredelung von Printprodukten sowie verschiedene Papiersorten standen also im Fokus. Aha werden Sie sich nun vermutlich denken… richtig?

Dann lesen Sie mal weiter, wir sind ja erst am Anfang 🙂

Begrüßung

Mit der Begrüßung unseres Chefs, Ulrich Schätzl, und einem aus Fingerfood bestehenden Frühstück, das durch Kronhart Partyservice bereitgestellt wurde, ging es also los.

Partyservice Kronhart Logo

Aber auch Ulrich Schätzl hielt sich vage… The Future is now erwähnte er erneut… Wir leben im Jetzt und Hier, brauchen aber nicht mehr auf die Zukunft erwarten, denn diese ist bereits da!

Okaaay… wie das!?

Was genau sucht man im Digitaldruck gerade eigentlich so…?

  • Mass Customization
  • Haptik
  • Form

Das sind unserer Meinung nach die drei Punkte, die entscheiden, ob sie einen Anbieter als Ihren Druckpartner wählen oder weitersuchen.

Wir sind Vorreiter der Auflagenreduzierung und bieten eine Produktion ab Stück 1 an. Ihre Aufträge können durch individuell auf Sie und Ihre Wünsche abgestimmte Portale einfach und schnell nachbestellt werden.

Zudem bieten wir als #DigitalPrintNative individuelle Formate, die sich zum einen in der Vielfältigkeit unserer Mailman Vorlagen finden. Zum anderen unterstützt uns dabei seit 2013 die Digitaldruckmaschine HP Indigo 10.000, die Sie auf bis zu 75x53cm ausdrücken lässt, was Sie zu sagen haben. Und sie hat noch einen anderen Vorteil… Individualisierung und Personalisierung Ihrer Printprodukte ist damit absolut kein Problem.

Doch damit ist noch nicht Schluss!

Veredelung

Scodix

Seit diesem Jahr sind wir auch beim Thema Veredelung mittendrin statt nur dabei!

Zum einen bereichert die Scodix Ultra Pro™ unseren Maschinenpark, zum anderen ein Lasercutter. Sie wissen nicht, was das ist? Mehr dazu finden Sie auf unserem Blog oder bei unseren Technologien.

Hier aber nun zusammengefasst schon mal das Wichtigste:

Wenn Sie mit personalisierter Veredelung im Klein- bis Mittelauflagensegment arbeiten möchten, sind wir Ihre Anlaufstelle. Ab Stück 1 veredeln wir individuelle Motive und personalisierte Nachrichten ohne die aufwendige Herstellung von Prägeformen.

Doch nicht nur für das Auge sind die Ergebnisse der Scodix ein Erlebnis. Lassen Sie sich in diesem Fall bloß nicht einreden, nur mit den Augen hinzusehen! Denn das müssen Sie gefühlt haben!

Kontaktieren Sie uns gleich für kostenlose Muster!

Inkspiration Awards 2017

Wie Sie vielleicht schon auf unserer Facebook Seite gesehen haben, haben wir die Dscoop in Lyon von 7. bis 9. Juni besucht. Dort fanden auch die HP Inkspiration Awards 2017 statt, wofür wir uns sogar beworben haben.

Kommen wir doch zuerst zu ein paar allgemeinen Infos …

Insgesamt gab es die folgenden acht Kategorien:

  • Eigenwerbung
  • Direktwerbung
  • Kataloge / Broschüren / Flyer
  • Verlagswesen
  • Fotobücher / Foto Anwendungsmöglichkeiten
  • Faltkarton
  • Flexible Verpackung
  • Etiketten / Flaschenetiketten

Mehr als 200 Projekte wurden in allen acht Kategorien eingereicht. Das Ziel war es, die besten, innovativsten, von HP Indigo Kunden hergestellten Anwendungsmöglichkeiten [zu finden] und [herauszufinden] auf welche Weise diese gerade die Welt des Digitaldrucks revolutionieren.

Und was ist nun mit unserer Teilnahme…?

Wir beschlossen uns für die Kategorie Kataloge / Broschüren / Flyer bei den HP Inkspiration Awards 2017 zu bewerben und zwar mit einem Sozialprojekt, das uns sehr am Herzen liegt: es heißt UN/HIDE und wurde von ARTHELPS gestartet. Vielleicht haben Sie schon unseren Blog Post darüber gelesen, falls nicht folgt hier eine kurze Zusammenfassung…

Das Projekt findet in einem Flüchtlingscamp nahe Mossul im Irak statt. Ein ARTHELPS Team ging dorthin und malte (zusätzlich zu anderen Kunst-Dingen) mit den Kindern, die dort leben. Mit Hilfe von Kunst soll ihnen beim Verarbeiten all der Vorfälle geholfen werden, die sie in ihrem jungen Alter schon durchstehen mussten.

Zuerst wurden Teile ihrer Kunstwerke vor Ort digitalisiert; diese bilden nun das Herzstück des Sozialprojekts, da sie zu einer Modekollektion gemacht wurden. Dann wurden die einzelnen Elemente neben- und übereinander gelegt. Dadurch ergeben sie verschiedene Camouflage Muster.

Von weitem sieht das Camouflage Muster nach eben diesem aus. Wenn man jedoch genauer hinsieht, nimmt man die einzelnen Elemente war. Statt des eigentlichen Zwecks jemanden oder etwas zu verstecken, decken sie auf, was Kinder wahrnahmen und erlebten.

Allerdings wurde nicht nur eine Modekollektion daraus gemacht, sondern auch Lookbooks erstellt, um Menschen detaillierter nahe zu bringen, worum es bei diesem Sozialprojekt geht. Apropos Detail… die 1000 computergenerierten Designs der einzigartigen Lookbooks unterschieden sich in der Kombination aus Farben und Mustern und waren somit alle einzigartig!

Und damit kommen wir zurück zu unserer Teilnahme bei den Inkspiration Awards 2017!

Diese Lookbooks wurden auf dem hochwertigen Papier EXTRAMATT TOUCH 280 g/m2 und 145 g/m2 gedruckt, das von Metapaper gesponsert wurde. Wir von Schätzl Druck & Medien, druckten diese kostenfrei, um unseren Beitrag zu leisten und das Sozialprojekt UN/HIDE zu unterstützen.

Das ist also das Projekt, mit dem wir uns in der Kategorie Kataloge / Broschüren / Flyer beworben haben.

Warum?

Erstens, weil dieses wunderbare Projekt so viel Aufmerksamkeit und so viele Unterstützer verdient, wie es nur irgendwie bekommen kann. Zweitens dachten wir natürlich, dass es sehr gut möglich wäre, damit zu gewinnen. 😀

Und haben wir gewonnen?

Nein, im Endeffekt haben wir nicht den ersten Platz belegt (und der zweite wurde nicht gekürt), aber wir haben es in die TOP 3 geschafft und sind sehr stolz darauf!

Während auch ColorPrint Numérique aus Frankreich ein TOP 3 Kandidat war, gewann Nava Press aus Italien in dieser Kategorie.

Herzlichen Glückwunsch nochmal an beide!

Alles in allem sind wir sehr glücklich bei den Inkspiration Awards 2017 teilgenommen zu haben und noch mehr, dass wir in die TOP 3 gelangt sind.

Sieht so aus, als müssten wir uns nächstes Jahr die Goldmedaille holen.

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