Qualität im Digitaldruck – Worauf kommt es wirklich an?

Die Qualitätsunterschiede zwischen Online-Druckereien sind – durchaus überraschend – immer noch groß. Das liegt zum Beispiel an den Druckverfahren (z.B. Digitaldruck vs. Offsetdruck) und den Druckmaschinen (z.B. HP Indigo 10000 oder alte Maschinen), die zum Einsatz kommen.

Aber auch die zur Automatisierung aller Vorgänge verwendete Software (z.B. OneFlow Systems) spielt eine wichtige Rolle. Sehr entscheidend sind in der Praxis die Auswahl des passenden Papiers, des korrekten Formats für die Druckdaten (z.B. valides PDF), des richtigen Farbraums (z.B. CMYK) und natürlich die Fehlerfreiheit der Druckvorlage.


Deswegen geben wir Ihnen diese Woche 5 Fakten und 3 Tipps für bessere Druckqualität. Damit wichtige Geschäftsdrucksachen wie Visitenkarten, Flyer, Broschüren oder Kalender jedes Mal wie geplant gelingen und Kunden nachhaltig beeindrucken. Außerdem geben wir Einblicke, auf welchen Druckmaschinen bekannte Online-Druckereien den Digitaldruck umsetzen. Zusätzlich beleuchten wir die technischen Eigenschaften und Besonderheiten von wichtigen Verfahren im Digitaldruck.

1. Die alten Rivalen Digitaldruck und Offsetdruck …

Klar, auch heute wird noch viel im Offset gedruckt. Dies liegt aber nicht mehr an der vormals überlegenen Druckqualität von Offset-Verfahren, sondern einfach daran, dass sich bestimmte Projekte (z. B. sehr hohe Auflagen von identischen Produkten) immer noch kostengünstiger im Offsetdruck realisieren lassen.

Der Siegeszug des Digitaldrucks ist allerdings nicht mehr aufzuhalten. Dafür sorgen einerseits die zahlreichen Vorteile, die Digitaldruck in der Praxis schon heute mit sich bringt. Sehr entscheidend sind aber auch die fortlaufenden Innovationen bei Qualität und Wirtschaftlichkeit (z.B. Tinte und andere Verbrauchsmaterialien, Strom). Je wirtschaftlicher der Druck wird, desto höhere Auflagen sind nämlich künftig im Digitaldruck sinnvoll möglich. Empfehlenswerte Online-Druckereien mit modernen Druckmaschinen werden also bald auch in diesem Bereich Boden gegenüber den Rivalen aus dem Offsetdruck gutmachen.  

Fakt 1: Je kleiner die Auflage und je individueller, desto besser funktioniert Digitaldruck. Je höher und einheitlicher die Auflage, desto eher rechnet sich noch Offsetdruck.

2. Nur Digitaldruck erlaubt Personalisierung ab Auflage 1

Eindeutig im Vorteil ist Digitaldruck beispielsweise bei kleinen Auflagen  von unter 1.000 Stück – sowohl in Bezug auf die Kosten als auch auf die Geschwindigkeit. Bereits heute konkurrenzlos ist qualitativer Digitaldruck bei Kunden mit individuell gedruckten Produkten (z. B. personalisiertes Buch) und anderen Einzelstücken (z. B. Visitenkarten mit jeweils einzigartigen Vorderseiten). Bei solchen Projekten rechnet sich Digitaldruck schon ab Auflage 1. Abgerundet wird das positive Bild des modernen Digitaldrucks durch gute Werte bei der Umweltfreundlichkeit (z. B. bei Print-on-Demand) und eine selbst für „alte Hasen“ immer wieder mal überraschende Druckqualität: deckend, brillant, kontrastreich.


Im Digitaldruck sind die Druckdaten (z.B. PDF) veränderlich, ganz im Gegensatz zum Offsetdruck (z.B. Ausbelichtung notwendig). Deshalb können die Daten – vor, während und nach dem digitalen Druck – immer wieder editiert und manipuliert werden. Deswegen dominiert digitaler Druck zum Beispiel Bereiche wie das Direktmarketing, den Markt für personalisierte Drucke und individuell bedruckte Produkte. Es lohnt sich also fast immer zu prüfen, ob Digitaldruck das passende Verfahren für das anstehende Projekt (z.B. Werbekampagne, Produktlinie) ist.

Fakt 2: Für personalisierte, individuelle und druckveredelte Produkte, Werbematerialien und andere ähnlich gelagerte Anforderungen ist Digitaldruck heute die optimale Lösung.

3. Deckende Fotos und brillante Farben: moderne Druckmaschinen schaffen es

Digitale Bilder können großartig sein, sie sind aber eben digital und nicht anfassbar. Auch heute noch muss sich die Druckbranche deswegen den größten Herausforderungen stellen: Fotos und Farben! Lange galten dabei der klassische Offsetdruck und dessen Sicherheit bei der Farbwiedergabe als Benchmark für die Druckqualität. Mittlerweile, vor allem bei kleinen Auflagen, kommt immer häufiger Digitaldruck zum Zuge. Denn dank moderner Druckmaschinen gelingen auch im digitalen Workflow immer öfter brillante Farben und perfekt deckende Fotodrucke. Dazu lässt sich im Digitaldruck die Farbwiedergabe schnell prüfen und sie kann auch im laufenden Prozess noch optimiert werden.

Der Druckerhersteller HP bietet mit großen Druckmaschinen (z.B. HP Indigo Produktreihe), fortlaufenden Innovationen (z.B. Farben) und cleveren Anbindungsmöglichkeiten für Software (z.B. Steuerung, Automatisierung) hohe Druckqualität und einen effizienten Workflow. So ermöglicht HP auch privaten Nutzern hohe Digitaldruckqualität in kleinen Auflagen – ohne dass Sie die entsprechend teuren Druckmaschinen im sechs- oder siebenstelligen Euro-Bereich selbst anschaffen müssen.

Fakt 3: Wenn eine Online-Druckerei mit modernster Digitaldruck-Technik druckt, müssen Sie sich um die sichere Farbwiedergabe, die Brillanz der Farben und die Deckkraft von Fotodrucken keine Sorgen machen.

4. Schriften, Schwarz, Negativschrift und andere Feinheiten

Kleine Schriftgrößen (z.B. auf Visitenkarten) und Negativschrift (z.B. weiß auf schwarzem Hintergrund) waren lange Zeit eine ausgewiesene Stärke des Offsetdrucks. Digitaldruck konnte in diesen Bereichen einfach nicht mithalten – dies ist heute nicht mehr so, denn die Auflösungen modernster Digitaldruckmaschinen entsprechen heute den Auflösungen der Offset-Druckplatten (z.B. 2.400 dpi).


Eine noch kritischerer Prüfstein für die Druckqualität sind übrigens sehr kleine Schriftgrößen, die in Farbe oder gar in Grau digital gedruckt werden sollen. Veraltete Digitaldruckmaschinen hatten da keine Chance. Ganz anders sieht es bei modernen Druckmaschinen (z.B. von HP) aus: im Druck franst nichts aus, die Schrift erscheint nicht zu fett und bei Negativschriften gibt es kein Verlaufen, das die Lesbarkeit erschwert. Auch bei einem bekannten Offset-„Problemfall“ – dem Druck von wirklich sattem Schwarz – weiß Digitaldruck mittlerweile Rat. Durch schnell trocknende Farben, die dazu sehr dünn aufgetragen werden, wird verhindert, dass die Pigmente zu tief ins Papier (z.B. Naturpapier mit rauer Oberfläche) eindringen. Schwarz ist auf digitalen Druckmaschinen der neuesten Generation also tatsächlich Schwarz – und kein matschiges Dunkelgrau!

Fakt 4: Hohe DPI = sehr gute Druckqualität. Grundvoraussetzung sind modernste Digitaldruckmaschinen mit hoher Auflösung in DPI (dots per inch / Punkte pro Quadratzoll) und natürlich eine Druckdatei mit entsprechend hoher Auflösung.

5. Automatisierungs-Software: durchdachte Lösungen sparen Zeit und Geld

Qualität im Digitaldruck hängt längst nicht mehr nur von der Hardware, also den Druckmaschinen, ab. Immer wichtiger wird die Automatisierung der Prozesse im Digitaldruck, denn durchdachte Lösungen in diesem Bereich sparen sowohl den Kunden als auch der Druckerei selbst Zeit und Geld. Je stärker eine Online-Druckerei nämlich ihre internen Prozesse automatisiert, desto günstiger, effizienter und schneller kann sie externe Druckaufträge abwickeln.

Ein Beispiel aus der Praxis: Bei Schätzl print emotion nutzen wir zur Automatisierung unserer Kundenprojekte bereits seit einiger Zeit erfolgreich eine Kombination aus High-End-Digitaldruckmaschinen von HP und Automatisierungssoftware von OneFlow Systems. Dadurch verbinden wir effiziente, schnelle Abwicklung von Druckprojekten mit hoher HP-Druckqualität.

Weltweit gibt es übrigens bereits einige Hundert Druckdienstleister, die mithilfe von OneFlow automatisieren. Spannenderweise gibt es in Deutschland aber bislang nur zwei Nutzer dieser schlagkräftigen Kombilösung. Die positiven Effekte dieses Vorsprungs bei Druckqualität und Drucktechnik geben wir natürlich sehr gerne an unsere Kunden (z. B. Agenturen, Verlage, Firmenkunden) weiter.

Fakt 5: Je stärker eine Online-Druckerei ihre Prozesse automatisiert, desto günstiger, effizienter und schneller kann sie Druckaufträge abwickeln.

Tipps für eine bessere Druckqualität

1. Qualität der Druckmaschinen: die besten Online-Druckereien investieren viel

Das Druckverfahren an sich – klassischer Offsetdruck oder moderner Digitaldruck – sagt noch nicht zwingend viel über die letztliche Druckqualität aus. Entscheidend ist vielmehr, wie modern und hochwertig die Druckmaschinen sind, die zum Einsatz kommen. Und wie häufig der Maschinenpark aktualisiert und verbessert wird. Dies gilt besonders für die auf Digitaldruck spezialisierten Anbieter, denn rund um den Digitaldruck gibt es kontinuierliche Innovationen – während das Verbesserungspotential im Offsetdruck im Wesentlichen ausgereizt ist.

Nachfolgend ein kleiner Marktüberblick zum Thema Digitaldruck und Offsetdruck bei bekannten Online-Druckereien.


Schätzl print emotionWIRmachenDRUCKONLINEDRUCK.BIZFlyeralarm
DigitaldruckJaNeinJaNein
OffsetdruckNeinJaNeinJa
Primäre DruckmaschineHP IndigoSpeedmaster XL 106Kodak-Nexpress und Xerox iGen4Speedmaster XL 106
VeredelungScodixKeine InfosKeine InfosKeine Infos
BuchstraßeMüller MartiniKeine InfosOCE 6250Keine Infos

Tipp 1: Bei Online-Druckereien lohnt es sich stets einen Blick auf den Maschinenpark (z. B. für Druck, Veredelung und Buchproduktion) zu werfen. Falls diesbezügliche Infos auf der Druckerei-Webseite fehlen, ist zumindest Vorsicht geboten.

2. Dscoop-Events von HP: Druckqualität ist stets ein wichtiges Thema

Um in Sachen Digitaldruck auf dem Laufenden zu bleiben, legen wir Ihnen Branchen-Events wie Dscoop ans Herz. Dort werden neue Druckmaschinen und innovative Druckverfahren frühzeitig, gelegentlich sogar exklusiv, präsentiert. Dscoop edge™ ist eine vom US-Druckhersteller HP initiierte Veranstaltungsreihe von der Druckindustrie für die Druckindustrie. Deswegen sind wir selbst auch regelmäßig vor Ort, nehmen an Panels teil und vernetzen uns mit interessanten Gesprächspartnern. Die Dscoop-Events finden an wechselnden Locations statt. Es geht um entscheidende Branchen-Themen wie „Automatisierung“ und „Kosteneinsparung“, aber natürlich auch um Druckqualität. Die jüngste Dscoop-Ausgabe fand übrigens im spektakulär gelegenen Konferenzzentrum von PortAventura statt, rund 1 ½  Stunden südlich von Barcelona. Unseren Recap zur dreitägigen Fachmesse gibt es hier.

Tipp 2: Branchen-Events wie Dscoop von HP sind stets einen Besuch wert, denn dort erfährt man viel über Druckqualität und wie diese in der Praxis verbessert werden kann.

3. Korrekte Dateiformate: vermeidbare Fehler zielsicher ausschließen

Unabhängig von Software und Hardware kann man noch mehr tun, um die Druckqualität messbar zu verbessern. Kleine Details haben dabei spannenderweise die größten Auswirkungen. Es geht zum Beispiel um folgende Fragen:

  • Ist das Dateiformat korrekt (z.B. valides PDF)?
  • Wurde der richtige Farbraum gewählt? 
  • Entspricht die Datei den Spezifikationen der Online-Druckerei? 
  • Wurden die Besonderheiten von Veredelungsverfahren berücksichtigt?

Tipp 3: Nicht auf Verdacht drucken! Im Zweifelsfall ist es am besten, sich frühzeitig von den Fachleuten einer Online-Druckerei beraten zu lassen.

Zusammenfassung für eilige Leser, tl;dr / too long, didn’t read

Die 5 Fakten für eine bessere Druckqualität:

  • Je kleiner die Auflage, desto besser funktioniert Digitaldruck. Je höher die Auflage, desto eher rechnet sich Offsetdruck.
  • Für personalisierte, individuelle und druckveredelte Produkte, Werbematerialien und andere ähnlich gelagerte Anforderungen ist Digitaldruck heute die optimale Lösung.
  • Wenn eine Online-Druckerei mit modernster Digitaldruck-Technik druckt, muss man sich um die sichere Farbwiedergabe, die Brillanz der Farben und die Deckkraft von Fotodrucken keine Sorgen machen.
  • Hohe DPI = hohe Druckqualität. Grundvoraussetzung sind modernste Digitaldruckmaschinen mit hoher Auflösung in DPI (dots per inch / Punkte pro Quadratzoll) und natürlich eine Druckdatei mit entsprechend hoher Auflösung.
  • Je stärker eine Online-Druckerei ihre Prozesse automatisiert, desto günstiger, effizienter und schneller kann sie Druckaufträge abwickeln.

3 Tipps für eine bessere Druckqualität

Tipp 1: Bei Online-Druckereien lohnt es sich stets einen Blick auf den Maschinenpark (z.B. für Druck, Veredelung und Buchproduktion) zu werfen. Falls diesbezügliche Infos auf der Druckerei-Webseite fehlen, ist zumindest Vorsicht geboten.

Tipp 2: Branchen-Events wie Dscoop von HP sind stets einen Besuch wert, denn dort erfährt man viel über Druckqualität und wie diese in der Praxis verbessert werden kann.


Tipp 3: Nicht auf Verdacht drucken! Im Zweifelsfall ist es am besten, sich frühzeitig von den Fachleuten einer Online-Druckerei beraten zu lassen.

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Print on Demand, Print Fulfillment, Dropshipping oder …?

Was spricht für die Auslagerung an einen Digitaldruckspezialisten?

Wir denken: Jedes Unternehmen sollte sich auf das fokussieren, was es am besten kann, weil die Fokussierung auf das Kerngeschäft wertvolle Ressourcen freimacht. Was könnt ihr am besten?


Wir können Digitaldruck am besten, am liebsten personalisiert ab Auflage 1 und hochwertig druckveredelt. Und wir übernehmen auch gerne nachgelagerte und eher unbeliebte Tätigkeiten wie Verpackung, Kommissionierung und Versand. Es ist also überhaupt nicht notwendig, dass ihr als schnell wachsendes Start-up, aufstrebender Online-Shop, kreativer Design-Künstler oder etablierter Mittelständler große Vorräte vorhaltet, selbst druckt und veredelt oder gar kommissioniert und versendet. Das alles übernehmen erfahrene Digitaldruckspezialisten wie wir nämlich wirklich gerne.

Was ist der richtige Ansatz für Euer Business:  Print on Demand, Print Fulfillment oder …?

Ist nur hochwertiger Digitaldruck nach Bedarf mithilfe von PRINT ON DEMAND (POD) gefordert? POD ist etwas Besonderes, denn es wird nur bei Bedarf digital gedruckt und zwar bereits „ab Auflage 1“, dass heißt ab einem Einzelstück. Diese können dabei komplett personalisiert sein, z.B. mit Name, Daten oder Farbe. 

Oder soll durch PRINT FULFILLMENT gleich die Auslagerung aller Schritte rund um die eigenen Marketing-Unterlagen oder Produkte erfolgen?

Der Fachbegriff Print Fulfillment steht für die komplette Übernahme der Abwicklung: von der Bestätigung der Online-Bestellung über Lagerhaltung (z.B. Papier), Druck und Veredelung bis hin zu den Schritten Kommissionierung, Verpackung und Versand.

Oder ist vorerst kein eigenes Angebot geplant und stattdessen wird auf DROPSHIPPING von vorhandenen Produkten gesetzt? 
In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Vorteile und Nachteile von Methoden wie Print on Demand (POD, Druck nach Bedarf), Print Fulfillment (Komplettpaket aus Druck, Veredelung, Konfektionierung und Versand) und Dropshipping (Verkauf von fremden Produkten, z.B. White-Label-Produkten) – und beleuchten auch gleich einige praktische Anwendungsbeispiele.

Vielfältige, personalisierte Möglichkeiten: vom Produkt bis zum Werbemittel

Moderner Digitaldruck mit intelligenter Automatisierung erlaubt schnellen Druck und Versand, kleine Auflagen (ab 1) und den höchstmöglichen Grad an Personalisierung. 


Dies hat zum Beispiel große Bedeutung für die Werbung, denn mit gezielter Personalisierung von Werbemitteln punktet man messbar und nachweislich im Marketing. Der Digitaldruck-Fortschritt eröffnet dazu neue Chancen im E-Commerce. Zum Beispiel für kleinere Online-Shops, die zur Risikominimierung anfangs keine eigenen Vorräte (z.B. Papier, Textilien) oder Maschinen (z.B. für Druck oder Veredelung) vorhalten können oder wollen. Aber auch für Künstler und Designer, die physische Produkte mit individuellem Design erfolgreich verkaufen wollen, eröffnen sich dank Print on Demand und Print Fulfillment spannende Möglichkeiten, die wenig bis keinen Start-Invest erfordern.

Print Fulfillment: die Vorteile und Nachteile

Beim Print Fulfillment werden neben Bestellmanagement, Digitaldruck und Veredelung auch leidige, nachgelagerte Tätigkeiten wie Verpackung, Kommissionierung und Versand übernommen.
Beim Print Fulfillment werden neben Bestellmanagement, Digitaldruck und Veredelung auch leidige, nachgelagerte Tätigkeiten wie Verpackung, Kommissionierung und Versand übernommen.

+ Stärken+

– Mögliche Schwächen-

Hohe Zeitersparnis, weil zahlreiche zeitaufwändige Arbeitsschritte zu einem entsprechend qualifizierten Partner ausgelagert werden

Die Kosten für die Übernahme von Arbeitsschritten und die im Vorfeld getätigten Investitionen legt der Anbieter auf die Preise für den Service um – es lohnt sich also im Vorfeld genau nachzurechnen, ob sich Print Fulfillment wirklich schon lohnt

Spürbare Platzersparnis, weil weder Produkte (z.B. Kalender) noch Rohmaterialien (z.B. Papier, Karton) gelagert werden müssen

Niedrige Portokosten, weil Print-Fulfillment-Anbieter dank der Abwicklung von zahlreichen Bestellungen bei Post und anderen Logistikanbietern attraktive Rabatte bekommen

Es ist eine überschaubare Set-up-Gebühr fällig, die aber in der Regel auch Start-ups mit wenig Volumen schultern können.

Mittel- und langfristige Kostenersparnis durch Verzicht auf eigene Produktion und Lagerhaltung

Fester Ansprechpartner für fachliche Betreuung (z.B. Check von Druckdaten und Fragen des Farbmanagements)

Eingeschränkte Kontrollmöglichkeiten bei Details, da der Fulfillment-Partner viele Schritte komplett übernimmt. Je besser und erfahrener der Partner ist, desto weniger Gewicht hat dieser Punkt.

Das Management von Retouren wird in der Regel ebenfalls mit übernommen

Empfehlungen für die Auswahl eines Partners für das Print Fulfillment

Eine Auslagerung per Print Fulfillment ist nur etwas für Firmen und Unternehmer, die größere Umsätze beziehungsweise Volumen outsourcen wollen – sonst lohnt es sich einfach nicht. Da die Zusammenarbeit mit einem Fulfillment-Dienstleister eine langfristige Sache ist, sollten im Vorfeld wichtige Fragen verbindlich geklärt werden. Dazu gehören beispielsweise:

  1. Wie erfolgt die Übermittlung von Bestell- und Kunden-Daten?
  2. Wie lange dauert die Bearbeitung einer Bestellung?
  3. Wird auch das Management der Retouren vom Fulfillment-Anbieter übernommen?
  4. Wird die bekanntermaßen fordernde Umstellungsphase von interner Produktion zu externem Print Fulfillment fehlerfrei bewältigt?

Print on Demand: die Vorteile und Nachteile

Print on Demand ermöglicht personalisierten Digitaldruck ab dem ersten Stück (ab Auflage 1).

+ Stärken+

– Mögliche Schwächen-

Keine Vorratshaltung (z.B. Produkte, aber auch Papier, Kartonagen) erforderlich

Geringe Mindestbestellmenge ab 1 Stück mit transparenten Druckkosten

Das Management von Retouren erfordert mehr Koordination zwischen den Vertragspartnern

Kein Risiko, weil immer erst nach Eingang einer Bestellung gedruckt wird

Geringfügig längere Abwicklungsdauer von Aufträgen, da stets nur auf Anforderung gedruckt wird

Anpassungen (z.B. Produktvarianten) und Experimente (z.B. schneller Test von neuen Produkten) sind möglich

Keine Anschaffung von Druck- und/oder Veredelungsmaschinen

Abhängigkeit von Zuverlässigkeit und Liefertreue des Druck-Partners

Keine Wartung und Bedienung von komplexen Druckmaschinen erforderlich

Fester Ansprechpartner für fachliche Betreuung (z.B. Check von Druckdaten und Fragen des Farbmanagements)

Geringe Kontrollmöglichkeiten bei Auftragsabwicklung und Produktqualität 

Empfehlungen für die Auswahl eines Partners für Print on Demand

Print on Demand ist auch für kleine Unternehmen und kreative „Einzelkämpfer“ gut geeignet – und erlaubt sogar schnelle Experimente mit neuen Produktlinien und Produktvarianten. Damit Print on Demand aber auch wirklich optimal funktioniert, kommt es vor allem auf die IT, reibungslos funktionierende Schnittstellen (APIs) und eine effiziente und moderne Automations-Software (z.B. OneFlow) beim Druckdienstleister an. Darauf sollten Unternehmer also vor der Auftragsvergabe besonders achten. Wichtig ist darüber hinaus eine schnell arbeitender Partner für den Druck, damit die Auftragsabwicklung möglichst zügig geschieht.

Dropshipping: die Vorteile und Nachteile

+ Vorteile +

– Nachteile –

So gut wie keine Investitionen erforderlich, da sowohl die Produktion als auch die Abwicklung von Fremdfirmen übernommen wird

Keine Kontrollmöglichkeiten über Produkte und Workflow, da die komplette Auftragsabwicklung vom Dropshipping-Dienstleister übernommen wird.

Es kann sehr schnell auf neue Produkt-Trends reagiert werden, auch eine sehr zügige Skalierung der Produktpalette im Shop ist möglich

Geringere Gewinnspanne, da keine eigenen Produkte verkauft werden

Die hohe Zahl von Dropshipping-Anbietern sorgt dafür, dass eine große Auswahl von passenden Produkten zur Verfügung steht

Mehr Konkurrenz, da natürlich auch andere Firmen die identischen Produkte per Dropshipping verkaufen können

Kein Zeit- und Koordinationsaufwand für eigentlich obligatorische Aufgaben wie Verpackung, Versand, Dialog mit Lieferanten und Vorratsmanagement

In der Regel kein persönlicher Ansprechpartner, es sei denn man arbeitet mit großen Volumen, die für den Dropshipping-Anbieter lukrativ sind

Sehr niedrige Portokosten, weil viele Dropshipping-Anbieter (z.B. Amazon) sehr groß sind und entsprechend hohe Rabatte bei Post und Paketdiensten bekommen

Empfehlungen für die Auswahl eines Partners für das Dropshipping

Die Kriterien für die Auswahl des passenden Dropshipping-Anbieters setzen sich im Prinzip aus den Auswahlkriterien für Print on Demand und Print Fulfillment zusammen. Es kommt sowohl auf Hardware als auch auf Software an. Dazu kommt natürlich noch die Qualität der Produkte selbst, denn beim Dropshipping wird ja auf eigene Produkte verzichtet. Aus diesen Gründen ist das Modell „Dropshipping“ zwar für Einsteiger sehr attraktiv, geht aber mit vergleichsweise geringen Gewinnspannen und einer geringen Unterscheidungskraft bei den Produkten einher. Diese werden in der Regel von mehreren Firmen verkauft. Und es ist schwer eigene Alleinstellungsmerkmale zu entwickeln, da sowohl die Produkte als auch die Abwicklung von Fremdfirmen übernommen wird. Unserer Einschätzung nach ist Print on Demand mit eigenen personalisierten Produkten schon mittelfristig immer lohnender.

Zusammenfassung für eilige Leser, tl;dr / too long, didn’t read

Dank Digitaldruck werden kleine Druckauflagen und die Personalisierung von Produkten und Werbemitteln immer einfacher, schneller und kostengünstiger. Besonders kreativ gestaltete Produkte (z.B. Kalender, T-Shirts) sind dabei ein exzellenter Weg um Umsatz zu generieren, da ein einziges erfolgreiches Design zigfach verkauft werden kann. 

Die Risiken von Vorratshaltung, Inventar und Versand können allerdings beträchtlich sein. 

Methoden wie Print on Demand, Dropshipping oder Print Fulfillment minimieren diese Risiken und eliminieren die im Vorfeld eigentlich erforderlichen Investitionen in Maschinen und Vorräte. 

Weil es immer besser ist, wenn sich jedes Unternehmen darauf konzentriert, was es am besten kann, macht es Sinn Arbeitsschritte wie Druck und Versand an erfahrene Profis wie Schätzl print emotion auszulagern und so Zeit, Kosten, Personal und Kapital zu sparen. Deswegen erhalten wir immer häufiger Anfragen in diesen Bereichen. Je nach Wunsch werden dabei einzelne Prozesse (wie Druck auf Abruf) bei einer Partnerschaft im Print on Demand übernommen. Oder es werden ganze Prozessketten ausgelagert: vom Bestelleingang über die Produktion (Druck, Veredelung, Verarbeitung, Bindung) bis zum Versand, wie beim Print Fulfillment.

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Dscoop 2019: „Automatisierung als Schlüssel für die Druckindustrie“

Unser Rückblick auf die von HP veranstaltete Messe für die Druck-Community

DSCOOP 2019 – Ulrich Schätzl im Panel „Best-in-Class für den kommerziellen Druck“

Auch im Sommer 2019 hat Schätzl print emotion wieder mit einem größeren Team an einem wichtigen Dscoop-Event teilgenommen. Wir haben zahlreiche Eindrücke mitgenommen, die uns im weiteren Jahresverlauf sicher inspirieren werden. Und wir durften selbst als Panel-Teilnehmer maßgebliche Impulse setzen, denn das jüngste Dscoop-Event im spanischen PortAventura fokussierte „unser“ Thema: die Automatisierung in der Druckindustrie.

Wir halten Automatisierung und Personalisierung für nichts weniger als DEN Schlüssel für die Druckindustrie und ihre weitere positive Entwicklung und Zukunft! Deswegen haben wir uns natürlich sehr auf den Besuch dieses HP-Events gefreut.

Panel-Gespräche mit Ulrich Schätzl (CEO) und Steven Asumang (MD)

Dank der kombinierten Nutzung von HP-Druckmaschinen und Automatisierungssoftware OneFlow ist Schätzl print emotion schon länger einer der Vorreiter in Sachen Automatisierung im Digitaldruck, nicht nur im deutschsprachigen Raum. Es ist also sicher kein Zufall, dass unser Geschäftsführer Ulrich Schätzl direkt am ersten Tag am Panel „Best-in-Class für den kommerziellen Druck“ teilnehmen und erste inhaltliche Akzente zu diesem erfolgsentscheidenden Thema setzen durfte. Die beiden anderen Gesprächspartner im Panel waren Yoan Georgiev (Digital Print Division Manager) von Bulged, einem der Marktführer in Bulgarien und Joris Bosch, Director der niederländischen Firma Wihabo.

Die spannende Frage nach der Kundenzentrierung beantwortete Ulrich Schätzl folgendermaßen auf der Dscoop:

Ist es besser kundenorientiert oder innovationsorientiert zu sein – oder beides?
Definitiv kundenorientiert! Denn es gibt viele Möglichkeiten, sich durch Innovation irreführen zu lassen. In einem laufenden Geschäft gilt es stets die Lücke zwischen Innovationen und Kundenbedürfnissen zu schließen. Natürlich ist es gut neue Wege und neue ausgefallene Produkte im Hinterkopf zu behalten. Man darf dabei aber die entscheidenden Fragen nicht aus den Augen verlieren: Ist es wirklich etwas, was mein Unternehmen braucht? Und gibt es auch tatsächlich einen Markt für die Produktinnovation? Wir selbst mussten auch einen aufwändigen Prozess der Implementierung des Digitaldrucks durchlaufen – der zunächst keine Früchte trug. Aber wir haben weitergemacht und hatten letztlich doch Erfolg! Es gab eine Gelegenheit, die wir genutzt haben, denn wir haben  eine Veränderung des Marktes rechtzeitig antizipiert.

Es ist also besser mit den Kunden und deren Bedürfnissen zu beginnen – und ausgehend davon über die Optimierung mit neuen und innovativen Produkten oder Lösungen nachzudenken.“

Sehr aufschlussreich – und entsprechend vieldiskutiert auf der Dscoop – war auch folgende Einschätzung unseres Geschäftsführers:

Soll man versuchen, es allen Kunden recht zu machen – oder auch schon beim Angebot maßschneidern?
Als Digitaldruckspezialist, der schon seit Längerem konsequent auf individuelle Druckprojekte ab Auflage 1 setzt, fällt die Antwort leicht: natürlich maßgeschneidert und individuell! Wir versuchen dazu, alle Aspekte unseres Spezialgebiets vertikal zu erfüllen – und nicht allen denkbaren Kundenbedürfnissen horizontal gerecht zu werden. Denn mit dieser „Aufweichung“ würden wir nicht zu den Besten gehören. In der Praxis bedeutet das: Wir stärken unsere Lieferkette, senken die Produktionskosten, erzielen vor- oder nachgelagerte Gewinne und erschließen neue Vertriebskanäle. Das Zusammenspiel dieser Maßnahmen führt zu einer klaren Abgrenzung vom Wettbewerb und zu einem individuelleren, maßgeschneiderten Fokus als Unternehmen, von dem dann auch die Kunden maximal profitieren.“

Ulrich Schätzl, Inhaber und Geschäftsführer von Schätzl Druck & Medien GmbH & Co. KG, vertritt nicht nur bei Qualität, Zufriedenheit und Deadlines eine klare 100-Prozent-Philosophie. Auch Online-Digitaldruck und On-demand-Druck gehören für ihn in diese Kategorie.

Und er geht noch einen Schritt weiter: Wer in der Druckindustrie die beiden eng verwobenen Trends zur Automatisierung und Personalisierung verpasst, den wird letztlich die Konkurrenz auffressen.

Klingt hart, ist aber so. Deswegen druckt die Schätzl Druck & Medien GmbH & Co. KG unter der Marke „Schätzl print emotion“ schon seit 2015 ausschließlich digital. Dabei sind alle Produkte ausnahmslos online und on-demand bestellbar. Und Schätzl print emotion ist spezialisiert auf individualisierte Druckprodukte. Bereits heute werden über 75 Prozent aller Produkte in einer Auflage von einem Exemplar produziert.

Ermöglicht wird der Fokus auf Automatisierung und Personalisierung durch die in Deutschland sehr selten anzutreffende Kombination aus High-End-Digitaldruckmaschinen von HP und Automatisierungssoftware von OneFlow Systems. Weltweit nutzen bereits einige Hundert Druckdienstleister Oneflow. In Deutschland sind es nur zwei. Die positiven Effekte dieses Technik-Vorsprungs geben wir natürlich sehr gerne an unsere Kunden (z.B. Agenturen, Verlage, Firmenkunden) weiter.

Das Team von Schätzl print emotion: 
Ulrich Schätzl (Geschäftsführer),
Steven Asumang (Marketing Director),
Manuel Stefan (Sales Director)
und Julia Schätzl (Sales & PR)

Messe-Recap: Rückblick auf die Dscoop 2019 in Barcelona

Zum Start der dreitägigen Konferenz ging es für das Team von Schätzl print emotion um Ulrich Schätzl (Geschäftsführer) vom Hotel „Caribe“ direkt zur Opening Session. Keynote Speaker war der britische Erfolgsautor und Unternehmer Chris Barez-Brown. Dieser hat mit seiner Beratungsfirma “Upping Your Elvis“ zahlreiche globale Player wie Nike, Unilever oder Diageo betreut. Eine ungewöhnliche Wahl für die Keynote auf einer Druck-Fachmesse – und genau deswegen so inspirierend. Chris Barez-Brown gelingt nämlich stets ein überraschender Blick, auch auf hoch komplexe Zusammenhänge. Interessante Eindrücke vom jüngsten Dscoop-Event erhalten Sie unter anderem in diesem YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=NPRXBnwut1Q

Das war übrigens der Ablauf der Dscoop 2019 in Barcelona:

Tag 1, Mittwoch, 19. Juni 2019
09:00 – 18:30 Registrierung
14:00 – 15:30 Eröffnungs-Session und Keynote
16:00 – 18:00 Fortbildungs-Sessions #1
18:00 – 20:00 Begrüßungsempfang

Tag 2, Donnerstag, 20. Juni 2019
14:00 – 15:30 Eröffnungs-Session und Keynote #2
10:30 Solutions Showcase Open
14:00 – 15:00 Fortbildungs-Sessions #2
16:00 – 17:00 Fortbildungs-Sessions #3
17:00 – 18:30 Abschließende Sessions and Keynote #3
19:00 –  01:00 Dscoop EDGE Party ☺

Tag 3, Freitag, 21. Juni 2019
09:30 – 12:00 Showcase Open mit Brunch and interaktiven Workshops
12:00 – 16:00 Optional: Besuch des HP Experience Centers oder klassische Stadtführung

An Tag 2 stand für das Schätzl-Team dann natürlich das Panel „Verbinden Sie sich mit Marken für einen automatisierten Auftrags-Flow – einfacher als je zuvor“ im Mittelpunkt. Und zwar gleich aus mehreren Gründen: sowohl Chris Knighton, CEO unseres wichtigen Geschäftspartners OneFlow Systems, als auch unser Marketing Director Steven Asumang gehörten zu den Speakern. Und größtmögliche Automation ist unser absolutes Steckenpferd im digitalen Druck! Auch die weiteren Teilnehmer dieser Gesprächsrunde brachten viel Erfahrung und Expertise mit: Niels Berg (CEO, My Magic Story), Rene van Dijk (CPO Helloprint) und Keith Wilmont (CEO DSCOOP).

Zwischen den verschiedenen Panels, Sessions und Fortbildungs-Möglichkeiten gab es natürlich das klassische Geschäft auf einer Messe: Networking, Austausch, Fachgespräche – und Branchen-Party!

Der dritte Tag ist bei vielen Messen eher ruhig, beziehungsweise einfach nur Abreisetag. Bei der Dscoop in PortAventura gab es stattdessen ein echtes Highlight: der Besuch von einer von weltweit nur drei Showcase-Stätten von HP. Dort gab es dann eine sehenswerte Ausstellung aktueller und innovativer HP-Technologien zu sehen – die Themenvielfalt reichte von HighEnd-Digitaldruck über Flexible Packaging bis hin zu Großformat-Druck.

Zusammenfassung für eilige Leser, tl;dr / too long, didn’t read


Als wir das Thema der jüngsten Ausgabe der Dscoop-Event-Reihe gesehen haben, dachten wir: „Perfekt!“. Es ging nämlich um Automatisierung in der Druckindustrie. Bei diesem Thema gehören wir, auf jeden Fall im deutschsprachigen Raum, zu den Vorreitern. Deswegen haben wir uns natürlich sehr gefreut, dass unser Geschäftsführer Ulrich Schätzl und unser Marketing Director Steven Asumang als Gesprächspartner an wichtigen Themen-Panels teilnehmen durften.

Dscoop edge™ ist eine vom US-Druckhersteller HP initiierte Veranstaltungsreihe von der Druckindustrie für die Druckindustrie. Im Mittelpunkt stehen nicht Sales oder Akquise, sondern Austausch, Networking, Inspiration und Fachgespräche auf Augenhöhe und im partnerschaftlichen Miteinander. Deshalb ist jedes Dscoop-Event ein beliebter Anlaufpunkt für Druckdienstleister, Softwarehäuser und andere Fachbesucher.

Die jüngste Ausgabe der Dscoop edge™ fand im spektakulär gelegenen Konferenzzentrum von PortAventura statt, circa anderthalb Stunden südlich der katalanischen Metropole Barcelona. Einen kleinen Recap zur dreitägigen Fachmesse lesen Sie exklusiv im Online-Kundenmagazin von Schätzl print emotion. Viel Spaß!

Über Dscoop – „Print More. Print Smarter. Print Profitably.“


Dscoop (kurz für: Digital Solutions Cooperative) ist nach Angaben des Initiators HP mit mehr als 8.000 Mitgliedern die größte Community für Digitaldruck und Druckgestaltung – Tendenz steigend. Im Mittelpunkt der benutzerorientierten Gemeinschaft die Vertriebs-, Marketing- und Produktionsteams von marktführenden und innovativen Druckdienstleister, die mindestens eine der Flaggschiff-Druckmaschinen von HP Graphic Arts nutzen.

Unter dem Motto „Print More. Print Smarter. Print Profitably.“ tauschen sich auf den Dscoop-Events Druckdienstleister, Druckerhersteller, Softwarehäuser und andere Fachbesucher regelmäßig und intensiv aus. Sie vernetzen und unterstützen sich, sie planen Kooperationen und lernen im direkten Austausch viel Neues zu Technologien, Themen und Trends der Druckindustrie. Davon profitieren alle: durch neue Ideen, überraschende Synergien und nachhaltiges Umsatzwachstum.

Über OneFlow Systems:


Unter dem passenden Motto „Print production made simple“ stellt das britische Unternehmen OneFlow Systems eine wirklich wegweisende Workflow-Software für Druckdienstleister / Print Service Provider (PSP) zur Verfügung. OneFlow ist optimal für Print Mass Customization geeignet, also für den Druck von personalisierten Produkten (z.B. Visitenkarten, Fotobüchern) – ab Auflage 1. Weltweit ist OneFlow deswegen als Automatisierungssoftware bereits bei einigen Hundert Unternehmen im Einsatz. Im deutschsprachigen Raum gibt es dagegen bislang nur zwei Nutzer – und Schätzl print emotion gehört dazu!

OneFlow automatisiert den kompletten Prozess eines Druckprojekts, vom Online-Auftragseingang über Preflight und Tracking bis zum Versand – in einem einzigen integrierten Workflow, den OneFlow. Die Nutzung von OneFlow spart Zeit und Kosten, denn ähnliche Druckaufgaben und Projekte werden zusammengelegt und dann stapelweise effizient bearbeitet. Das Gleiche passiert beim Versand: mehrere Bestellungen werden intelligent und kostensparend zu einer Sendung zusammengefasst. Alle dies geschieht vollautomatisch und kann lückenlos überwacht und gesteuert werden.

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