Was sind das eigentlich alles für Zertifizierungen? Und was bedeuten sie?

Zertifizierungen sind wichtig. Mit ihnen bescheinigen wir Qualität gegenüber unseren Kunden und Geschäftspartner durch den neutralen Nachweis eines Dritten und geben ihnen die Sicherheit nicht die Katze im Sack zu kaufen.

Im Hause Schätzl haben sich über die Jahre hinweg einiges an Zertifizierungen angesammelt. Hübsche Urkunden auf hochwertigem Papier mit einer Menge Abkürzungen wie PSD, QMS oder DIN ISO und so weiter darauf. Doch was bedeuten sie eigentlich? Wofür stehen sie?

Dieser kleine Blogbeitrag soll bei dieser Fragestellung Abhilfe schaffen.

Los gehts!

ProzessStandard im Digitaldruck (PSD)

Was hat es mit der PSD-Zertifzierung auf sich? Zur Vorgeschichte:

Der Offsetdruck ist vollständig standardisiert und die darauf abgestimmte Zertifizierung von Druckereien seit 20 Jahren Standard. Hier lautet die Zertifizierung übrigens PSO (ProzessStandard Offsetdruck).

Für den Digitaldruck gab es so etwas jedoch noch nicht, weder in Bezug auf die Normung noch auf die Akzeptanz. Hinzu kommt, dass die Situation im Vergleich zum Offsetdruck wesentlich komplizierter ist. Denn: Unter dem Begriff Digitaldruck finden sich unterschiedlichste Druckverfahren mit einer Unzahl an Bedruckstoffen.

Ein weiterer guter Grund eine solche Zertifizierung auch im Digitaldruck einzuführen ist die Tatsache, dass natürlich auch immer mehr Kunden Kontrolle haben wollen bei den Produkten die sie kaufen. Deshalb hat man sich dazu entschieden auch für den Digitaldruck branchenweit akzeptierte Kontrollmittel und Zertifizierungen einzuführen.

Heraus kam die PSD-Zertifizierung. Folgende Kriterien werden durch sie geprüft: Bildqualität, Randschärfe, Linienstärke, Farbgenauigkeit, die effektierbare Adressierbarkeit, Körnigkeit, Homogenität, Streifigkeit, Fading, Wiederholbarkeit, Abrieb, Adhesion, Tonwertabrisse und eventuelles Durchscheinen der Farben. Eine ganze Menge also.

Schätzl print emotion wurde im Mai 2018 con CtP & Print aus Augsburg geprüft und hat die PSD-Anforderungen in der Premium-Klasse A erreicht. Ihre Aufträge sind bei uns also in den besten Händen.

Zertifizierungen bei Schätzl print emotion

FSC zertifiziert

Das FSC-Siegel könnte schon mehreren bekannt sein. FSC® steht für „Forest Stewardship Council®“. Es ist ein internationales Zertifizierungssystem für nachhaltigere Waldwirtschaft. Das Holz von Möbeln, Spielzeugen, Büchern, Schulheften, oder anderen Druckprodukten mit FSC-Siegel kommt aus Wäldern, die verantwortungsvoller bewirtschaftet werden.

Weil uns die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz ebenso wichtig sind, wie makellose Druckqualität, haben wir uns auch hier zertifizieren lassen. Von der Herstellung der Druckerzeugnisse bis hin zur Weiterverarbeitung ist unsere Produktkette lückenlos und entspricht damit den FSC-Standards.

Zertifizierungen bei Schätzl print emotion

QMS: ISO 9001 Zertifizierung

Die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 ist die national und international am weitesten verbreitete Norm im Qualitätsmanagement (QM).

Mit einem Qualitätsmanagement-System (QMS) nach DIN EN ISO 9001 sorgen wir für verständliche, transparente Prozesse und senden gleichzeitig ein wichtiges Signal an unsere Kunden und Partner. Wir haben folglich unsere Arbeitsabläufe optimiert  und unsere Wettbewerbsfähigkeit gesteigert.

Die Vorteile eines zertifizierten QualitätsManagementSystems für unsere Kunden:

  • Regelmäßige Kontrolle des Systems durch externe Auditoren
  • Höhere Produkt-, Prozess- und Service-Qualität
  • Höhere Kundenzufriedenheit
  • Arbeitsentlastung durch effizientere Ablauforganisation
  • Arbeitsprozesse sind für den Kunden transparent und nachvollziehbar
  • Attraktivere Preise

QMS: ISO 9100 für Luft- und Raumfahrttechnik

Für jemanden der an Printprodukten interessiert ist eher unrelevant, möchten wir der Vollständigkeit halber aber auch noch diese Zertifizierung erwähnen. 

Hier handelt es sich um eine Erweiterung der ISO 9001 die noch viel weiter ins Detail geht und auf den Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik spezialisiert ist.

Mit einer Zertifizierung nach einer Norm aus der EN 9100-Normenreihe weisen wir nach, dass Schätzl die branchenspezifischen hohen Ansprüche an ein Managementsystem für die Luft- und Raumfahrtindustrie erfüllt.

Diese haben wir, weil wir auch mit Kunden aus dieser Branche zu tun haben.

Zusammenfassung für eilige Leser, tl;dr / too long, didn’t read

Schätzl print emotion hat sich in vielen verschiedenen Bereichen zertifizieren lassen. Hier die wichtigsten:

Die PSD-Zertifizierung (ProzessStandard Digitaldruck) ist ein speziell für den Digitaldruck entwickeltes und branchenweit akzeptiertes Kontrollmittel. Schätzl print emotion wurde im Mai 2018 con CtP & Print aus Augsburg geprüft und hat die PSD-Anforderungen in der Premium-Klasse A erreicht.

Weil uns die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz ebenso wichtig sind, wie makellose Druckqualität, haben wir uns auch mit dem FSC-Siegel zertifizieren lassen.

Die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 ist die national und international am weitesten verbreitete Norm im Qualitätsmanagement (QM). Unser QM wird regelmäßig von externer Stelle geprüft und garantiert dem Kunden beste Qualität und Sicherheit.

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4. Aktiver Feierabend in Augsburg – Wir waren dabei

Der “aktive Feierabend” im Technologiezentrum Augsburg ging in die vierte Runde und wir wurden gebeten unser Wissen zu teilen. Armin J. Schweikert vom mehrWERTen-Netzwerk hat auch diesmal wieder fleißig eingeladen. Das Thema ist aktuell wie nie. Auch für den Mittelstand. Die Rede ist von der Nutzung einer Cloud. Ist sie mittlerweile Pflicht? Muss es immer die Cloud sein, oder gibt es Alternativen? Was sind die Vorteile, was die Gefahren, wenn man sich dafür, oder dagegen entscheidet? 

Erfahren sie hier alles über den Ablauf des Abends. Wer waren die Redner, mit welchen Themen haben sie sich beschäftigt? Und was können wir von Schätzl print emotion aus unserer Erfahrung als mittelständisches Unternehmen an sie weitergeben? Denn Stolpersteine gibt es genügend. Wir möchten hier einige nennen, damit sie diese umgehen können.

Hier ein kurzes Video zum besagten Abend:

Viele Redner unterschiedlicher Branchen haben sich der Cloudnutzung und damit verbundenen Themengebieten mit Vorträgen und Gesprächsrunden genähert. Die ca. 70 Gäste, unser Team eingeschlossen, wurden an diesem Abend mit Informationen und Denkanstößen aus ihrem Erfahrungspool befeuert.

Unser Schätzl-Team vor Ort
Unser Schätzl-Team vor Ort

Programmablauf des Abends

Wie eingangs bereits erwähnt hatten wir selbst die Möglichkeit einen Beitrag zum Abendprogramm zu leisten. Ulrich Schätzl CEO von Schätzl print emotion hat in seiner 45 minütigen Keynote den Einsatz von eigenen Cloud-Diensten im eigenen Unternehmen vorgestellt. Den Fokus legte er hierbei auf die Transformation einer offline agierenden Offsetdruckerei zu einem rein online und digital arbeitenden Unternehmen. Stolpersteine und Gefahren auf dem Weg in die Cloud wurden ebenfalls behandelt. Als Vorreiter und Vordenker in der digitalen Druckbranche kennt er sich bestens aus mit veralteten Denkmustern. Ebenso mit Aktionismus zur richtigen Zeit und dem Spagat zwischen analog und digital. Fragen vom Publikum wurden abschließend in einer offenen Fragerunden von Ulrich Schätzl beantwortet. 

Pause. Zeit sich mit den anderen Gästen auszutauschen. In lockerer Atmosphäre sprachen wir über eigene Erfahrungen und die Nutzung von Cloud-Diensten in den eigenen Unternehmen. 

Die zweite Hälfte startete mit einem Gespräch zwischen Raphael Thier, Walter Obholzer und Armin J. Schweikert. Thema war das Outsourcing und Outtasking für den Mittelstand. Raphael Thier ist Vertriebsleiter der NETexpress GmbH, Walter Obholzer der Leiter der Business-Solution pvup bei der printvision AG). Anhand von mehreren Fallbeispielen, erläuterten sie welche Lösungen sich für die entsprechenden Anforderungen eignen.

Anschließend stellte Christof Biermann, Geschäftsführer der Versino Projects GmbH aus Augsburg, die Kosten einer On-Premises Lösung einer Cloud-Lösung gegenüber und sorgte für Überraschung. Es sind deutlich mehr Faktoren zu berücksichtigen als die reinen Lizenzkosten für die eingesetzte Software. 

Als letzter Redner kam Wolfgang Schmid (Fachanwalt IT-Recht und Datenschutzberater – Kanzlei Jus) auf die Bühne. Herr Schmid beleuchtete die rechtliche Komponente der Nutzung von Cloud-Anbietern und mit welchen Fragestellungen man sich als Unternehmen diesbezüglich auseinandersetzen muss.

Gespannte zuhörerschaft beim 4. aktiven Feierabend
Gespannte zuhörerschaft beim 4. aktiven Feierabend

Stolpersteine einer Cloud-Nutzung

Gefolgt an die Vorträge ging es in den gemütlichen Teil des Abends über. Bei Buffet und Kaltgetränken hatte man die Möglichkeit sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Diesen Zeiten und Momenten der potentiellen Kontaktaufnahme wurde an diesem Abend besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Viele der Teilnehmer haben sich mit Ulrich Schätzl und seinem Vortrag identifiziert, sodass ein regelrechter Fragenstrom entstand. Bei einem derart komplexen Thema mehr als verständlich, gibt es doch einige Stolpersteine, denen man sich beim Thema Cloud-Nutzung stellen muss:

1.Intransparente Kosten

Ganz vorne mit dabei ist die Angst vor intransparenten Kosten, wenn man sich überlegt eine Cloud zu nutzen. Diese ist jedoch völlig unberechtigt. Alle entstehenden Kosten sind gut kalkulier- und einsehbar, da sie in der Regel monatlich abgerechnet werden können. Außerdem liegen die Kosten für die Anmietung einer Cloud-Lösung generell weit unter den Kosten die man aufwenden muss um sich eigene Hard- sowie Software zuzulegen.

2. Fehlendes Know-How

Wenn man bedenkt, dass man die eigene Hardware regelmäßig updaten muss um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, wird eine Cloud-Lösung noch sympathischer. Die Instandhaltung der Technik übernimmt nämlich der jeweilige Anbieter. Demnach kann man sich weitere Kosten für IT-Fachleute sparen, da dieses Personal gestellt wird.

3. Die Suche nach einem zuverlässigen Partner

Die Nutzung der Cloud hat viele Vorteile, doch sind diese auch abhängig vom jeweiligen Cloud-Anbieter. Kümmert sich dieser beispielsweise nur unzureichend um seine Kunden, hat das negative Auswirkungen auf ihr Unternehmen. Gleiches gilt auch wenn er nicht ausreichend Kapazitäten aufbringen kann, oder durch eine Insolvenz handlungsunfähig wird. Wenn es um die Suche nach einem zuverlässigen Partner geht ist eine ausführliche Recherche auf jeden Fall empfehlenswert.

Fazit

Was den Abend über ersichtlich wurde, sowohl in den Vorträgen, als auch in den Gesprächen mit den anderen Gästen: Wie in so vielen Dingen gibt es auch beim Thema Cloud kein Patentrezept, das auf jeden angewendet werden kann. Die Realität ist komplexer und individueller als das. 

Mehr zum Thema “Cloud Computing” können sie ab nächster Woche in unserem nächsten Blogbeitrag lesen.

Zusammenfassung für eilige Leser tl;dr / too long, didn´t read

Der “aktive Feierabend” im Technologiezentrum Augsburg ging in die vierte Runde und wir von Schätzl print emotion wurden gebeten unser Wissen zu teilen. Thema: Muss es immer die Cloud sein? Ulrich Schätzl CEO von Schätzl print emotion hat in seiner 45 minütigen Keynote den Einsatz von eigenen Cloud-Diensten im eigenen Unternehmen vorgestellt. Dabei ist er auf Stolpersteine, sowie Gefahren auf dem Weg von Online zu Offline, eingegangen. 

Intransparente Kosten, das fehlende Know-how und die Suche nach einem zuverlässigen Cloud-Anbieter stellen eine Herausforderung für jedes mittelständische Unternehmen dar. Ebenso die möglichen Gefahren bei der Nutzung einer Cloud. Dazu zählen beispielsweise die Abhängigkeit vom Dienstleister, die Akzeptanz der Mitarbeiter beim Anschaffen einer Cloud-Lösung, sowie der potentielle externe Zugriff Dritter auf die firmeninternen Dateien.

Schätzl print emotion investiert in vernetzte Hybrid-Buchblocklösung

Michael Uhl (Schätzl): „Genau das, was unsere Kunden brauchen“

Neue Hybrid-Buchblocklösung von MüllerMartini für Schätzl print emotion
Vertreter des Schweizer Druckanlagen-Spezialisten Müller Martini im entspannten Fachgespräch mit Michael Uhl (Geschäftsleitung Verwaltung & Organisation) und Ulrich Schätzl (Geschäftsführer) von Schätzl print emotion.

Wenn sich Käufer und Verkäufer gleichermaßen freuen, war es ein guter Deal – für alle Seiten! Die positive Aufbruchsstimmung in den Gesprächen zwischen Schätzl print emotion und Müller Martini sieht man den Bildern von den diesjährigen Hunkeler Innovationdays förmlich an. Schätzl print emotion investiert in eine vernetzte Hybrid-Buchblocklösung von Müller Martini, weil es „genau das ist, was unsere Kunden brauchen“, wie es Michael Uhl von Schätzl print emotion kurz und bündig auf den Punkt bringt.

September 2019: Produktionsbeginn für individuelle Hardcover-Auflagen

Eigentlich gibt es beim angesprochenen Deal also sogar drei Gewinner. Schon ab September 2019 sollen nämlich erste Kundenprojekte in der neuen Produktionshalle gedruckt werden. Erstmals werden dann nicht nur Softcover-Produkte sondern auch Druckerzeugnisse mit Hardcover im industriellen Umfang gefertigt. Schätzl-typisch natürlich ab Auflage 1. Damit wird den Wünschen der Kunden nach maximaler Individualisierung Rechnung getragen.

Um diesen Service möglichst zügig allen Kunden von Schätzl zur Verfügung zu stellen, fiel direkt nach dem Kauf der vernetzten Hybrid-Buchblocklösung der Startschuss zur weiteren Expansion der Produktionsfläche für die Druckverarbeitung am Hauptsitz von Schätzl print emotion in Donauwörth. Im bereits im Bau befindlichen Erweiterungsbau finden deswegen künftig Platz:

  • der Buchdeckenautomat DA270 (Kolbus)

Für digitale Vernetzung mit hohem Automationsgrad sorgt die Produktionssteuerungssoftware Connex (ebenfalls Müller Martini).

In der Druckweiterarbeitung wird die Software immer wichtiger

Schätzl print emotion, genau wie Müller Martini ein Familienunternehmen, will mit der nun getätigten Investition den ohnehin schon hohen Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad noch weiter erhöhen.

„Da wir uns vor allem auf vollautomatische Prozesse konzentrieren und aufgrund saisonaler Schwankungen, insbesondere für das Weihnachtsgeschäft, skalierbare und automatisierbare Kapazitäten benötigen, haben wir uns nach einer neuen Lösung umgesehen“. Damit erläutert Geschäftsführer Ulrich Schätzl die Überlegungen hinter der Anschaffung der erst kürzlich als Weltneuheit vorgestellten Druckanlage von Müller Martini.

Besonderen Wert legt Schätzl dabei spannenderweise gar nicht auf „Hardware“ der Anlage, sondern auf die eingesetzte „Connex“-Software, die ebenfalls von Müller Martini stammt. Dieses Workflow-System ist Ulrich Schätzl zufolge nämlich eigentlich „noch wichtiger als die einzelnen Maschinen, denn es ist die Basis für unsere vernetzte Produktion, die unverzichtbar ist. Connex unterstützt unsere Schätzl 4.0-Strategie hervorragend.“

Schon 2018 stand bei Schätzl print emotion im Zeichen großer Investitionen

Dank der Investition gehört Schätzl print emotion zu den ersten Unternehmen weltweit, die eine Hybrid-Buchblocklösung betreiben werden. Schon 2018 hatte sich der schwäbische Druckspezialist durch konsequente Investitionen im Sinne der Kunde profiliert. Es wurde unter anderem eine HP Indigo 12000 angeschafft. Die druckt 7 Farben und weiß und zwar bis zum Format von 53 mal 75 cm.

Zusammenfassung für eilige Leser, tl;dr / too long, didn’t read

Schätzl print emotion vergrößert die Produktionsfläche und investiert in eine innovative, vernetzte Buchstraßen-Lösung. Das Familienunternehmen gehört zu den ersten Digitaldruckspezialisten weltweit, die eine Hybrid-Buchblocklösung für Hardcover und Softcover von Müller Martini aus der Schweiz erworben haben. Die neue Anlage ermöglicht die industrielle Fertigung von Hardcover-Buchblocks – ab einer Auflage von 1 Stück! Die Investition passt exzellent zur Gesamtstrategie von Schätzl print emotion. Diese setzt auf konsequente Investition in Digitalisierung und Vernetzung. Immer im Fokus dabei: Die Wünsche und der Bedarf der Kunden nach individualisierten und personalisierten Druckprodukten.

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