Ulrich Schätzl beim 4. aktiven Feierabend in Augsburg

4. Aktiver Feierabend in Augsburg – Wir waren dabei

Der “aktive Feierabend” im Technologiezentrum Augsburg ging in die vierte Runde und wir wurden gebeten unser Wissen zu teilen. Armin J. Schweikert vom mehrWERTen-Netzwerk hat auch diesmal wieder fleißig eingeladen. Das Thema ist aktuell wie nie. Auch für den Mittelstand. Die Rede ist von der Nutzung einer Cloud. Ist sie mittlerweile Pflicht? Muss es immer die Cloud sein, oder gibt es Alternativen? Was sind die Vorteile, was die Gefahren, wenn man sich dafür, oder dagegen entscheidet? 

Erfahren sie hier alles über den Ablauf des Abends. Wer waren die Redner, mit welchen Themen haben sie sich beschäftigt? Und was können wir von Schätzl print emotion aus unserer Erfahrung als mittelständisches Unternehmen an sie weitergeben? Denn Stolpersteine gibt es genügend. Wir möchten hier einige nennen, damit sie diese umgehen können.

Hier ein kurzes Video zum besagten Abend:

Viele Redner unterschiedlicher Branchen haben sich der Cloudnutzung und damit verbundenen Themengebieten mit Vorträgen und Gesprächsrunden genähert. Die ca. 70 Gäste, unser Team eingeschlossen, wurden an diesem Abend mit Informationen und Denkanstößen aus ihrem Erfahrungspool befeuert.

Unser Schätzl-Team vor Ort
Unser Schätzl-Team vor Ort

Programmablauf des Abends

Wie eingangs bereits erwähnt hatten wir selbst die Möglichkeit einen Beitrag zum Abendprogramm zu leisten. Ulrich Schätzl CEO von Schätzl print emotion hat in seiner 45 minütigen Keynote den Einsatz von eigenen Cloud-Diensten im eigenen Unternehmen vorgestellt. Den Fokus legte er hierbei auf die Transformation einer offline agierenden Offsetdruckerei zu einem rein online und digital arbeitenden Unternehmen. Stolpersteine und Gefahren auf dem Weg in die Cloud wurden ebenfalls behandelt. Als Vorreiter und Vordenker in der digitalen Druckbranche kennt er sich bestens aus mit veralteten Denkmustern. Ebenso mit Aktionismus zur richtigen Zeit und dem Spagat zwischen analog und digital. Fragen vom Publikum wurden abschließend in einer offenen Fragerunden von Ulrich Schätzl beantwortet. 

Pause. Zeit sich mit den anderen Gästen auszutauschen. In lockerer Atmosphäre sprachen wir über eigene Erfahrungen und die Nutzung von Cloud-Diensten in den eigenen Unternehmen. 

Die zweite Hälfte startete mit einem Gespräch zwischen Raphael Thier, Walter Obholzer und Armin J. Schweikert. Thema war das Outsourcing und Outtasking für den Mittelstand. Raphael Thier ist Vertriebsleiter der NETexpress GmbH, Walter Obholzer der Leiter der Business-Solution pvup bei der printvision AG). Anhand von mehreren Fallbeispielen, erläuterten sie welche Lösungen sich für die entsprechenden Anforderungen eignen.

Anschließend stellte Christof Biermann, Geschäftsführer der Versino Projects GmbH aus Augsburg, die Kosten einer On-Premises Lösung einer Cloud-Lösung gegenüber und sorgte für Überraschung. Es sind deutlich mehr Faktoren zu berücksichtigen als die reinen Lizenzkosten für die eingesetzte Software. 

Als letzter Redner kam Wolfgang Schmid (Fachanwalt IT-Recht und Datenschutzberater – Kanzlei Jus) auf die Bühne. Herr Schmid beleuchtete die rechtliche Komponente der Nutzung von Cloud-Anbietern und mit welchen Fragestellungen man sich als Unternehmen diesbezüglich auseinandersetzen muss.

Gespannte zuhörerschaft beim 4. aktiven Feierabend
Gespannte zuhörerschaft beim 4. aktiven Feierabend

Stolpersteine einer Cloud-Nutzung

Gefolgt an die Vorträge ging es in den gemütlichen Teil des Abends über. Bei Buffet und Kaltgetränken hatte man die Möglichkeit sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Diesen Zeiten und Momenten der potentiellen Kontaktaufnahme wurde an diesem Abend besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Viele der Teilnehmer haben sich mit Ulrich Schätzl und seinem Vortrag identifiziert, sodass ein regelrechter Fragenstrom entstand. Bei einem derart komplexen Thema mehr als verständlich, gibt es doch einige Stolpersteine, denen man sich beim Thema Cloud-Nutzung stellen muss:

1.Intransparente Kosten

Ganz vorne mit dabei ist die Angst vor intransparenten Kosten, wenn man sich überlegt eine Cloud zu nutzen. Diese ist jedoch völlig unberechtigt. Alle entstehenden Kosten sind gut kalkulier- und einsehbar, da sie in der Regel monatlich abgerechnet werden können. Außerdem liegen die Kosten für die Anmietung einer Cloud-Lösung generell weit unter den Kosten die man aufwenden muss um sich eigene Hard- sowie Software zuzulegen.

2. Fehlendes Know-How

Wenn man bedenkt, dass man die eigene Hardware regelmäßig updaten muss um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, wird eine Cloud-Lösung noch sympathischer. Die Instandhaltung der Technik übernimmt nämlich der jeweilige Anbieter. Demnach kann man sich weitere Kosten für IT-Fachleute sparen, da dieses Personal gestellt wird.

3. Die Suche nach einem zuverlässigen Partner

Die Nutzung der Cloud hat viele Vorteile, doch sind diese auch abhängig vom jeweiligen Cloud-Anbieter. Kümmert sich dieser beispielsweise nur unzureichend um seine Kunden, hat das negative Auswirkungen auf ihr Unternehmen. Gleiches gilt auch wenn er nicht ausreichend Kapazitäten aufbringen kann, oder durch eine Insolvenz handlungsunfähig wird. Wenn es um die Suche nach einem zuverlässigen Partner geht ist eine ausführliche Recherche auf jeden Fall empfehlenswert.

Fazit

Was den Abend über ersichtlich wurde, sowohl in den Vorträgen, als auch in den Gesprächen mit den anderen Gästen: Wie in so vielen Dingen gibt es auch beim Thema Cloud kein Patentrezept, das auf jeden angewendet werden kann. Die Realität ist komplexer und individueller als das. 

Mehr zum Thema “Cloud Computing” können sie ab nächster Woche in unserem nächsten Blogbeitrag lesen.

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Der “aktive Feierabend” im Technologiezentrum Augsburg ging in die vierte Runde und wir von Schätzl print emotion wurden gebeten unser Wissen zu teilen. Thema: Muss es immer die Cloud sein? Ulrich Schätzl CEO von Schätzl print emotion hat in seiner 45 minütigen Keynote den Einsatz von eigenen Cloud-Diensten im eigenen Unternehmen vorgestellt. Dabei ist er auf Stolpersteine, sowie Gefahren auf dem Weg von Online zu Offline, eingegangen. 

Intransparente Kosten, das fehlende Know-how und die Suche nach einem zuverlässigen Cloud-Anbieter stellen eine Herausforderung für jedes mittelständische Unternehmen dar. Ebenso die möglichen Gefahren bei der Nutzung einer Cloud. Dazu zählen beispielsweise die Abhängigkeit vom Dienstleister, die Akzeptanz der Mitarbeiter beim Anschaffen einer Cloud-Lösung, sowie der potentielle externe Zugriff Dritter auf die firmeninternen Dateien.

Dscoop 2019: „Automatisierung als Schlüssel für die Druckindustrie“

Unser Rückblick auf die von HP veranstaltete Messe für die Druck-Community

DSCOOP 2019 – Ulrich Schätzl im Panel „Best-in-Class für den kommerziellen Druck“

Auch im Sommer 2019 hat Schätzl print emotion wieder mit einem größeren Team an einem wichtigen Dscoop-Event teilgenommen. Wir haben zahlreiche Eindrücke mitgenommen, die uns im weiteren Jahresverlauf sicher inspirieren werden. Und wir durften selbst als Panel-Teilnehmer maßgebliche Impulse setzen, denn das jüngste Dscoop-Event im spanischen PortAventura fokussierte „unser“ Thema: die Automatisierung in der Druckindustrie.

Wir halten Automatisierung und Personalisierung für nichts weniger als DEN Schlüssel für die Druckindustrie und ihre weitere positive Entwicklung und Zukunft! Deswegen haben wir uns natürlich sehr auf den Besuch dieses HP-Events gefreut.

Panel-Gespräche mit Ulrich Schätzl (CEO) und Steven Asumang (MD)

Dank der kombinierten Nutzung von HP-Druckmaschinen und Automatisierungssoftware OneFlow ist Schätzl print emotion schon länger einer der Vorreiter in Sachen Automatisierung im Digitaldruck, nicht nur im deutschsprachigen Raum. Es ist also sicher kein Zufall, dass unser Geschäftsführer Ulrich Schätzl direkt am ersten Tag am Panel „Best-in-Class für den kommerziellen Druck“ teilnehmen und erste inhaltliche Akzente zu diesem erfolgsentscheidenden Thema setzen durfte. Die beiden anderen Gesprächspartner im Panel waren Yoan Georgiev (Digital Print Division Manager) von Bulged, einem der Marktführer in Bulgarien und Joris Bosch, Director der niederländischen Firma Wihabo.

Die spannende Frage nach der Kundenzentrierung beantwortete Ulrich Schätzl folgendermaßen auf der Dscoop:

Ist es besser kundenorientiert oder innovationsorientiert zu sein – oder beides?
Definitiv kundenorientiert! Denn es gibt viele Möglichkeiten, sich durch Innovation irreführen zu lassen. In einem laufenden Geschäft gilt es stets die Lücke zwischen Innovationen und Kundenbedürfnissen zu schließen. Natürlich ist es gut neue Wege und neue ausgefallene Produkte im Hinterkopf zu behalten. Man darf dabei aber die entscheidenden Fragen nicht aus den Augen verlieren: Ist es wirklich etwas, was mein Unternehmen braucht? Und gibt es auch tatsächlich einen Markt für die Produktinnovation? Wir selbst mussten auch einen aufwändigen Prozess der Implementierung des Digitaldrucks durchlaufen – der zunächst keine Früchte trug. Aber wir haben weitergemacht und hatten letztlich doch Erfolg! Es gab eine Gelegenheit, die wir genutzt haben, denn wir haben  eine Veränderung des Marktes rechtzeitig antizipiert.

Es ist also besser mit den Kunden und deren Bedürfnissen zu beginnen – und ausgehend davon über die Optimierung mit neuen und innovativen Produkten oder Lösungen nachzudenken.“

Sehr aufschlussreich – und entsprechend vieldiskutiert auf der Dscoop – war auch folgende Einschätzung unseres Geschäftsführers:

Soll man versuchen, es allen Kunden recht zu machen – oder auch schon beim Angebot maßschneidern?
Als Digitaldruckspezialist, der schon seit Längerem konsequent auf individuelle Druckprojekte ab Auflage 1 setzt, fällt die Antwort leicht: natürlich maßgeschneidert und individuell! Wir versuchen dazu, alle Aspekte unseres Spezialgebiets vertikal zu erfüllen – und nicht allen denkbaren Kundenbedürfnissen horizontal gerecht zu werden. Denn mit dieser „Aufweichung“ würden wir nicht zu den Besten gehören. In der Praxis bedeutet das: Wir stärken unsere Lieferkette, senken die Produktionskosten, erzielen vor- oder nachgelagerte Gewinne und erschließen neue Vertriebskanäle. Das Zusammenspiel dieser Maßnahmen führt zu einer klaren Abgrenzung vom Wettbewerb und zu einem individuelleren, maßgeschneiderten Fokus als Unternehmen, von dem dann auch die Kunden maximal profitieren.“

Ulrich Schätzl, Inhaber und Geschäftsführer von Schätzl Druck & Medien GmbH & Co. KG, vertritt nicht nur bei Qualität, Zufriedenheit und Deadlines eine klare 100-Prozent-Philosophie. Auch Online-Digitaldruck und On-demand-Druck gehören für ihn in diese Kategorie.

Und er geht noch einen Schritt weiter: Wer in der Druckindustrie die beiden eng verwobenen Trends zur Automatisierung und Personalisierung verpasst, den wird letztlich die Konkurrenz auffressen.

Klingt hart, ist aber so. Deswegen druckt die Schätzl Druck & Medien GmbH & Co. KG unter der Marke „Schätzl print emotion“ schon seit 2015 ausschließlich digital. Dabei sind alle Produkte ausnahmslos online und on-demand bestellbar. Und Schätzl print emotion ist spezialisiert auf individualisierte Druckprodukte. Bereits heute werden über 75 Prozent aller Produkte in einer Auflage von einem Exemplar produziert.

Ermöglicht wird der Fokus auf Automatisierung und Personalisierung durch die in Deutschland sehr selten anzutreffende Kombination aus High-End-Digitaldruckmaschinen von HP und Automatisierungssoftware von OneFlow Systems. Weltweit nutzen bereits einige Hundert Druckdienstleister Oneflow. In Deutschland sind es nur zwei. Die positiven Effekte dieses Technik-Vorsprungs geben wir natürlich sehr gerne an unsere Kunden (z.B. Agenturen, Verlage, Firmenkunden) weiter.

Das Team von Schätzl print emotion: 
Ulrich Schätzl (Geschäftsführer),
Steven Asumang (Marketing Director),
Manuel Stefan (Sales Director)
und Julia Schätzl (Sales & PR)

Messe-Recap: Rückblick auf die Dscoop 2019 in Barcelona

Zum Start der dreitägigen Konferenz ging es für das Team von Schätzl print emotion um Ulrich Schätzl (Geschäftsführer) vom Hotel „Caribe“ direkt zur Opening Session. Keynote Speaker war der britische Erfolgsautor und Unternehmer Chris Barez-Brown. Dieser hat mit seiner Beratungsfirma “Upping Your Elvis“ zahlreiche globale Player wie Nike, Unilever oder Diageo betreut. Eine ungewöhnliche Wahl für die Keynote auf einer Druck-Fachmesse – und genau deswegen so inspirierend. Chris Barez-Brown gelingt nämlich stets ein überraschender Blick, auch auf hoch komplexe Zusammenhänge. Interessante Eindrücke vom jüngsten Dscoop-Event erhalten Sie unter anderem in diesem YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=NPRXBnwut1Q

Das war übrigens der Ablauf der Dscoop 2019 in Barcelona:

Tag 1, Mittwoch, 19. Juni 2019
09:00 – 18:30 Registrierung
14:00 – 15:30 Eröffnungs-Session und Keynote
16:00 – 18:00 Fortbildungs-Sessions #1
18:00 – 20:00 Begrüßungsempfang

Tag 2, Donnerstag, 20. Juni 2019
14:00 – 15:30 Eröffnungs-Session und Keynote #2
10:30 Solutions Showcase Open
14:00 – 15:00 Fortbildungs-Sessions #2
16:00 – 17:00 Fortbildungs-Sessions #3
17:00 – 18:30 Abschließende Sessions and Keynote #3
19:00 –  01:00 Dscoop EDGE Party ☺

Tag 3, Freitag, 21. Juni 2019
09:30 – 12:00 Showcase Open mit Brunch and interaktiven Workshops
12:00 – 16:00 Optional: Besuch des HP Experience Centers oder klassische Stadtführung

An Tag 2 stand für das Schätzl-Team dann natürlich das Panel „Verbinden Sie sich mit Marken für einen automatisierten Auftrags-Flow – einfacher als je zuvor“ im Mittelpunkt. Und zwar gleich aus mehreren Gründen: sowohl Chris Knighton, CEO unseres wichtigen Geschäftspartners OneFlow Systems, als auch unser Marketing Director Steven Asumang gehörten zu den Speakern. Und größtmögliche Automation ist unser absolutes Steckenpferd im digitalen Druck! Auch die weiteren Teilnehmer dieser Gesprächsrunde brachten viel Erfahrung und Expertise mit: Niels Berg (CEO, My Magic Story), Rene van Dijk (CPO Helloprint) und Keith Wilmont (CEO DSCOOP).

Zwischen den verschiedenen Panels, Sessions und Fortbildungs-Möglichkeiten gab es natürlich das klassische Geschäft auf einer Messe: Networking, Austausch, Fachgespräche – und Branchen-Party!

Der dritte Tag ist bei vielen Messen eher ruhig, beziehungsweise einfach nur Abreisetag. Bei der Dscoop in PortAventura gab es stattdessen ein echtes Highlight: der Besuch von einer von weltweit nur drei Showcase-Stätten von HP. Dort gab es dann eine sehenswerte Ausstellung aktueller und innovativer HP-Technologien zu sehen – die Themenvielfalt reichte von HighEnd-Digitaldruck über Flexible Packaging bis hin zu Großformat-Druck.

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Als wir das Thema der jüngsten Ausgabe der Dscoop-Event-Reihe gesehen haben, dachten wir: „Perfekt!“. Es ging nämlich um Automatisierung in der Druckindustrie. Bei diesem Thema gehören wir, auf jeden Fall im deutschsprachigen Raum, zu den Vorreitern. Deswegen haben wir uns natürlich sehr gefreut, dass unser Geschäftsführer Ulrich Schätzl und unser Marketing Director Steven Asumang als Gesprächspartner an wichtigen Themen-Panels teilnehmen durften.

Dscoop edge™ ist eine vom US-Druckhersteller HP initiierte Veranstaltungsreihe von der Druckindustrie für die Druckindustrie. Im Mittelpunkt stehen nicht Sales oder Akquise, sondern Austausch, Networking, Inspiration und Fachgespräche auf Augenhöhe und im partnerschaftlichen Miteinander. Deshalb ist jedes Dscoop-Event ein beliebter Anlaufpunkt für Druckdienstleister, Softwarehäuser und andere Fachbesucher.

Die jüngste Ausgabe der Dscoop edge™ fand im spektakulär gelegenen Konferenzzentrum von PortAventura statt, circa anderthalb Stunden südlich der katalanischen Metropole Barcelona. Einen kleinen Recap zur dreitägigen Fachmesse lesen Sie exklusiv im Online-Kundenmagazin von Schätzl print emotion. Viel Spaß!

Über Dscoop – „Print More. Print Smarter. Print Profitably.“


Dscoop (kurz für: Digital Solutions Cooperative) ist nach Angaben des Initiators HP mit mehr als 8.000 Mitgliedern die größte Community für Digitaldruck und Druckgestaltung – Tendenz steigend. Im Mittelpunkt der benutzerorientierten Gemeinschaft die Vertriebs-, Marketing- und Produktionsteams von marktführenden und innovativen Druckdienstleister, die mindestens eine der Flaggschiff-Druckmaschinen von HP Graphic Arts nutzen.

Unter dem Motto „Print More. Print Smarter. Print Profitably.“ tauschen sich auf den Dscoop-Events Druckdienstleister, Druckerhersteller, Softwarehäuser und andere Fachbesucher regelmäßig und intensiv aus. Sie vernetzen und unterstützen sich, sie planen Kooperationen und lernen im direkten Austausch viel Neues zu Technologien, Themen und Trends der Druckindustrie. Davon profitieren alle: durch neue Ideen, überraschende Synergien und nachhaltiges Umsatzwachstum.

Über OneFlow Systems:


Unter dem passenden Motto „Print production made simple“ stellt das britische Unternehmen OneFlow Systems eine wirklich wegweisende Workflow-Software für Druckdienstleister / Print Service Provider (PSP) zur Verfügung. OneFlow ist optimal für Print Mass Customization geeignet, also für den Druck von personalisierten Produkten (z.B. Visitenkarten, Fotobüchern) – ab Auflage 1. Weltweit ist OneFlow deswegen als Automatisierungssoftware bereits bei einigen Hundert Unternehmen im Einsatz. Im deutschsprachigen Raum gibt es dagegen bislang nur zwei Nutzer – und Schätzl print emotion gehört dazu!

OneFlow automatisiert den kompletten Prozess eines Druckprojekts, vom Online-Auftragseingang über Preflight und Tracking bis zum Versand – in einem einzigen integrierten Workflow, den OneFlow. Die Nutzung von OneFlow spart Zeit und Kosten, denn ähnliche Druckaufgaben und Projekte werden zusammengelegt und dann stapelweise effizient bearbeitet. Das Gleiche passiert beim Versand: mehrere Bestellungen werden intelligent und kostensparend zu einer Sendung zusammengefasst. Alle dies geschieht vollautomatisch und kann lückenlos überwacht und gesteuert werden.

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Schätzl print emotion investiert in vernetzte Hybrid-Buchblocklösung

Michael Uhl (Schätzl): „Genau das, was unsere Kunden brauchen“

Neue Hybrid-Buchblocklösung von MüllerMartini für Schätzl print emotion
Vertreter des Schweizer Druckanlagen-Spezialisten Müller Martini im entspannten Fachgespräch mit Michael Uhl (Geschäftsleitung Verwaltung & Organisation) und Ulrich Schätzl (Geschäftsführer) von Schätzl print emotion.

Wenn sich Käufer und Verkäufer gleichermaßen freuen, war es ein guter Deal – für alle Seiten! Die positive Aufbruchsstimmung in den Gesprächen zwischen Schätzl print emotion und Müller Martini sieht man den Bildern von den diesjährigen Hunkeler Innovationdays förmlich an. Schätzl print emotion investiert in eine vernetzte Hybrid-Buchblocklösung von Müller Martini, weil es „genau das ist, was unsere Kunden brauchen“, wie es Michael Uhl von Schätzl print emotion kurz und bündig auf den Punkt bringt.

September 2019: Produktionsbeginn für individuelle Hardcover-Auflagen

Eigentlich gibt es beim angesprochenen Deal also sogar drei Gewinner. Schon ab September 2019 sollen nämlich erste Kundenprojekte in der neuen Produktionshalle gedruckt werden. Erstmals werden dann nicht nur Softcover-Produkte sondern auch Druckerzeugnisse mit Hardcover im industriellen Umfang gefertigt. Schätzl-typisch natürlich ab Auflage 1. Damit wird den Wünschen der Kunden nach maximaler Individualisierung Rechnung getragen.

Um diesen Service möglichst zügig allen Kunden von Schätzl zur Verfügung zu stellen, fiel direkt nach dem Kauf der vernetzten Hybrid-Buchblocklösung der Startschuss zur weiteren Expansion der Produktionsfläche für die Druckverarbeitung am Hauptsitz von Schätzl print emotion in Donauwörth. Im bereits im Bau befindlichen Erweiterungsbau finden deswegen künftig Platz:

  • der Buchdeckenautomat DA270 (Kolbus)

Für digitale Vernetzung mit hohem Automationsgrad sorgt die Produktionssteuerungssoftware Connex (ebenfalls Müller Martini).

In der Druckweiterarbeitung wird die Software immer wichtiger

Schätzl print emotion, genau wie Müller Martini ein Familienunternehmen, will mit der nun getätigten Investition den ohnehin schon hohen Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad noch weiter erhöhen.

„Da wir uns vor allem auf vollautomatische Prozesse konzentrieren und aufgrund saisonaler Schwankungen, insbesondere für das Weihnachtsgeschäft, skalierbare und automatisierbare Kapazitäten benötigen, haben wir uns nach einer neuen Lösung umgesehen“. Damit erläutert Geschäftsführer Ulrich Schätzl die Überlegungen hinter der Anschaffung der erst kürzlich als Weltneuheit vorgestellten Druckanlage von Müller Martini.

Besonderen Wert legt Schätzl dabei spannenderweise gar nicht auf „Hardware“ der Anlage, sondern auf die eingesetzte „Connex“-Software, die ebenfalls von Müller Martini stammt. Dieses Workflow-System ist Ulrich Schätzl zufolge nämlich eigentlich „noch wichtiger als die einzelnen Maschinen, denn es ist die Basis für unsere vernetzte Produktion, die unverzichtbar ist. Connex unterstützt unsere Schätzl 4.0-Strategie hervorragend.“

Schon 2018 stand bei Schätzl print emotion im Zeichen großer Investitionen

Dank der Investition gehört Schätzl print emotion zu den ersten Unternehmen weltweit, die eine Hybrid-Buchblocklösung betreiben werden. Schon 2018 hatte sich der schwäbische Druckspezialist durch konsequente Investitionen im Sinne der Kunde profiliert. Es wurde unter anderem eine HP Indigo 12000 angeschafft. Die druckt 7 Farben und weiß und zwar bis zum Format von 53 mal 75 cm.

Zusammenfassung für eilige Leser, tl;dr / too long, didn’t read

Schätzl print emotion vergrößert die Produktionsfläche und investiert in eine innovative, vernetzte Buchstraßen-Lösung. Das Familienunternehmen gehört zu den ersten Digitaldruckspezialisten weltweit, die eine Hybrid-Buchblocklösung für Hardcover und Softcover von Müller Martini aus der Schweiz erworben haben. Die neue Anlage ermöglicht die industrielle Fertigung von Hardcover-Buchblocks – ab einer Auflage von 1 Stück! Die Investition passt exzellent zur Gesamtstrategie von Schätzl print emotion. Diese setzt auf konsequente Investition in Digitalisierung und Vernetzung. Immer im Fokus dabei: Die Wünsche und der Bedarf der Kunden nach individualisierten und personalisierten Druckprodukten.

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